Temperaturen von deutlich über 30 Grad, tropische Nächte und eine hohe Belastung für viele Menschen: Die aktuelle Hitzewelle zeigt, dass die Folgen des Klimawandels längst im medizinischen Alltag angekommen sind. In der aktuellen Podcast-Folge von „Talk mit Doc Bartels“ spricht Dr. Andreas Bartels mit Dr. Susanne Filfil, Gründerin von KlimaDocs e. V., über die gesundheitlichen Auswirkungen der Klimakrise und darüber, wie sich Arztpraxen auf diese Entwicklung einstellen können.
Klimawandel macht krank: Warum Hitze zur Herausforderung für Arztpraxen wirdJetzt neue Podcast-Folge von "Talk mit Doc Bartels" online

Welche Patientinnen und Patienten sind besonders gefährdet? Welche gesundheitlichen Folgen sind bereits heute in den Praxen spürbar? Und wie können Ärztinnen und Ärzte ihre Patientinnen und Patienten besser auf Hitzeperioden vorbereiten? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Gesprächs.
Was Hitze für die Gesundheit bedeutet
Dr. Filfil macht deutlich, dass Klimaschutz und Gesundheitsschutz untrennbar miteinander verbunden sind. Sie erläutert, warum Hitze, Luftverschmutzung und Extremwetterereignisse zunehmend Auswirkungen auf die ambulante Versorgung haben und welche Maßnahmen Praxen ohne großen Aufwand umsetzen können.
“Was wir für das Klima tun, tun wir auch für unsere Gesundheit”, sagt Dr. Filfil. Im Podcast gibt sie konkrete Beispiele aus dem Praxisalltag und zeigt auf, wie Prävention und Aufklärung dazu beitragen können, gesundheitliche Risiken zu verringern. Diese Folge von “Talk mit Doc Bartels” ist auf YouTube sowie ab sofort auch auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar.
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Über "Talk mit Doc Bartels"
“Talk mit Doc Bartels” beleuchtet Themen, die den ärztlichen und psychotherapeutischen Alltag prägen – persönlich, nahbar und im Gespräch mit Expertinnen und Experten. Gastgeber ist Dr. Andreas Bartels, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KV RLP. Er verbindet berufspolitische Erfahrung mit einem klaren Blick für die Realität in den Praxen – und für die Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten. Mit dem Format schafft er einen Raum für offene Gespräche über Herausforderungen, Chancen und Entwicklungen in der ambulanten Versorgung.