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8. Dezember 2020

Impfzentren

Gigantische Unterstützungsbereitschaft von Ärztinnen und Ärzten für die bevorstehenden Corona-Impfungen

Seit vergangenem Freitag haben sich über 2.500 Ärztinnen und Ärzte für eine Mitarbeit in den kommunalen Impfzentren in Rheinland-Pfalz registriert, davon etwa 800 mit ihren Medizinischen Fachangestellten.

Nachdem im Frühjahr in nur wenigen Tagen über 600 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte dem Aufruf der KV RLP zur Einrichtung von Corona-Ambulanzen, Corona-Praxen und Corona-Sprechstunden gefolgt sind und bis heute so mehr als 700 entsprechende Einrichtungen in Rheinland-Pfalz betrieben werden können, ist die Resonanz auf den aktuellen Aufruf der KV RLP und der Landesärztekammer zur Mitarbeit in den Impfzentren und für mobile Impfeinsätze absolut überwältigend. "Ich bin sehr stolz auf diese Einsatzbereitschaft meiner Kolleginnen und Kollegen", freut sich der Vorstandsvorsitzende der KV RLP Dr. Peter Heinz.

Zweifel am Einsatzwillen sind substanzlos

"Damit hat sich wieder einmal bewiesen, dass die irrationalen Zweifel am Einsatzwillen der Niedergelassenen und entsprechende Vorwürfe, die uns Vertragsärztinnen und -ärzten und ihrer Vertretung, der KV RLP, in den vergangenen Tagen entgegengebracht wurden, vollkommen substanzlos sind." Sobald Impfstoffe zur Verfügung stehen, kann es losgehen. Da Pandemiebekämpfung im Verantwortungsbereich des Staates liegt, müssen die Gebietskörperschaften die Dienstpläne für ihre Impfzentren und die mobilen Einsätze in Pflegeheimen erstellen. Ärztinnen und Ärzte sowie viele ihrer Mitarbeiterinnen stehen bereit.

 

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