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19. Juni 2020

Coronavirus: Umgang mit nicht bestelltem Schutzmaterial und entsprechenden Rechnungen

KBV informiert

Einigen Praxen wurde kürzlich nicht bestelltes Schutzmaterial geliefert und in Rechnung gestellt. In einem Fall ging es um ein Paket mit 300 Einweg-Atemschutzmasken und eine Rechnung über knapp 700 Euro, in der die Firma als "BMG Partner" auftrat.

Die KBV teilt nach Rücksprache mit dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) mit, dass solche Schreiben keinen realen Hintergrund haben und insbesondere kein Zusammenhang zum BMG besteht. Nach Auffassung der KBV müssen Praxen eine solche Rechnung nicht bezahlen und haben auch nicht die Rücksendung der Lieferung zu verantworten.

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10. Juli 2020