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2. August 2019

Berichterstattung über den Einsatz von Röntgenkontrastmitteln

ARD "Panorama" vom 1. August 2019 und "Süddeutsche Zeitung" vom 2. August 2019

Die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz stellt im Hinblick auf die aktuellen Berichterstattungen zum Einsatz von sogenannten "Röntgenkontrastmitteln" bei CT- oder MRT-Untersuchungen klar, dass die Krankenkassen in Rheinland-Pfalz seit mehreren Jahren Ausschreibungsverfahren für Röntgenkontrastmittel durchgeführt haben.

Dabei wurden für die einzelnen Substanzen Exklusivverträge an den jeweils – aus Sicht der Kassen – günstigsten Anbieter vergeben. Die in den Berichterstattungen dargestellte Möglichkeit einer Gewinnerzielung durch die radiologisch tätigen Ärzte ist damit ausgeschlossen.

Die Rechnungen für die im Sprechstundenbedarf bezogenen Röntgenkontrastmittel erhalten die Krankenkassen, die dann den jeweiligen Lieferanten bezahlen. Ein Zahlungsverkehr zwischen Lieferanten und Arztpraxen findet nicht statt.

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23. August 2019