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Fristen

Ursprünglich war die gesetzliche Vorgabe, dass alle Praxen bis zum 1. Juli 2018 an die TI angebunden sein müssen, um den VSDM-Abgleich umsetzen zu können. Nach Gesprächen der KBV mit dem Bundesgesundheitsministerium wird die Frist nun voraussichtlich um ein halbes Jahr verlängert.

VSDM-Fristen

Ursprünglich war die gesetzliche Vorgabe, dass alle Praxen bis zum 1. Juli 2018 an die TI angebunden sein müssen, um den VSDM-Abgleich umsetzen zu können. Nach Gesprächen der KBV mit dem Bundesgesundheitsministerium wird die Frist nun voraussichtlich verlängert.

Was ist das VDSM?

Beim Versichertenstammdatenmanagement geht es darum, die Versichertenstammdaten der gesetzlich Krankenversicherten, die auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert sind, aktuell zu halten. Das sind folgende Daten:

 

  • Persönliche Daten: Name, Geburtsdatum, Anschrift
  • Angaben zur Krankenversicherung: Krankenversichertennummer, Versichertenstatus etc.

Bisher können diese Informationen in der Praxis eingelesen, aber nicht aktualisiert werden. Auch können Vertragsärzte und -psychotherapeuten derzeit nicht elektronisch prüfen, ob die eGK gültig ist.

Mit der Anbindung an die TI ist dies nun nicht nur möglich, sondern auch Pflicht: Ärzte und Psychotherapeuten müssen das VSDM bei jedem ersten Arzt-Patienten-Kontakt im Quartal durchführen und dies gegenüber ihrer Kassenärztlichen Vereinigung mit den Abrechnungsunterlagen nachweisen – nach jetzigem Stand spätestens ab Juli 2018. Anderenfalls drohen laut Gesetz Honorarkürzungen. Aufgrund der Verzögerungen, die bei der Ausstattung der Praxis mit der nötigen Technik aufgetreten sind, plant der Gesetzgeber, den Termin auf den 1. Januar 2019 zu verschieben. Dadurch erhalten Praxen mehr Zeit für den Anschluss an die TI.

Das VSDM umfasst zwei Schritte: die Online-Prüfung und die Aktualisierung. Bei der Online-Prüfung wird abgefragt, ob die Daten und das Versichertenverhältnis noch aktuell sind. Dazu werden die Informationen auf der Karte mit den Informationen abgeglichen, die bei der Krankenkasse des Versicherten hinterlegt sind. Stimmen die Angaben nicht überein, werden veraltete Daten auf der Karte überschrieben.

Wer muss VSDM machen?

Zum VSDM sind alle Ärzte und Psychotherapeuten beim ersten Arzt-Patienten-Kontakt im Quartal verpflichtet. Das bedeutet, dass alle Praxen bis zum gesetzlichen Stichtag (bisher 1. Juli 2018) an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen sein müssen.

Ist im Versorgungskontext kein persönlicher Arzt-Patienten-Kontakt vorgesehen, ist das VSDM nicht möglich. Damit besteht für diese Ärzte keine VSDM-Pflicht. Dies ist zum Beispiel bei Pathologen und Laborärzten typisch. Sie übernehmen für die Abrechnung weiterhin die Versichertendaten, die im Personalienfeld des Auftrags stehen.

Ein anderer Sonderfall betrifft Anästhesisten, wenn sie außerhalb ihrer Praxisräume tätig sind. Zum Einlesen der eGK benutzen sie dann in der Regel ein mobiles Kartenterminal. Diese Terminals können nicht mit der TI verbunden werden, sie arbeiten nur im Offline-Betrieb. Anästhesisten können somit kein VSDM-Update durchführen, sondern nur die auf der eGK gespeicherten Versichertendaten auslesen. TIPP: In solchen Fällen sollten Anästhesisten die eGK erst im mobilen Kartenterminal einlesen, wenn der Kollege das VSDM durchgeführt hat. Dann sind die Daten auf der eGK auf jeden Fall aktuell. Dies gilt auch für Ärzte bei Heim- und Hausbesuchen.

Dennoch gilt: Ärzte, die nie oder extrem selten mit persönlichem Arzt-Patienten-Kontakt behandeln, müssen grundsätzlich in der Lage sein, das VSDM durchzuführen. Das heißt, auch diese Praxen müssen bis zu dem vom Gesetzgeber vorgegebenen Termin an die TI angeschlossen sein. Damit können sie künftig auch auf andere Anwendungen in der TI zugreifen.

Welche Prüfungsnachweise gibt es für die Abrechnung?

Wenn die Praxis das VSDM durchgeführt hat, generiert das System einen Prüfungsnachweis, der im PVS gespeichert und mit der Abrechnung an die KV übermittelt wird. Der Prüfungsnachweis ist mit einem Zahlencode versehen, der für unterschiedliche Ergebnisse steht.

Wird ein Prüfungsnachweis generiert und im PVS abgelegt, gilt das VSDM als durchgeführt. Das trifft auch zu, wenn der Prüfungsnachweis technische Fehler ausweist, zum Beispiel wenn keine Online-Verbindung hergestellt werden konnte. Die eGK gilt auch dann weiterhin als gültiger Versicherungsnachweis. Ist das VSDM häufiger aus technischen Gründen nicht möglich, sollte die Praxis den technischen Dienstleister kontaktieren und die Anbindung prüfen lassen.

Die folgende Übersicht zeigt die möglichen Prüfungsnachweise:

 

ZahlencodeVSDM-Ergebnis
1 = Aktualisierung durchgeführtBei der Krankenkasse des Versicherten lagen neue Daten vor. Diese wurden erfolgreich auf der eGK aktualisiert.
2 = Keine Aktualisierung erforderlichBei der Krankenkasse des Versicherten lagen keine neuen Daten vor. Eine Aktualisierung der eGK war nicht erforderlich.
3 = Aktualisierung technisch nicht möglich
  • Es ist keine Online-Verbindung möglich.
  • Es konnte nicht ermittelt werden, ob neue Daten vorlagen, z. B. weil der Fachdienst der Kasse nicht erreichbar war.
  • Die Daten konnten nicht aktualisiert werden.
5 = Onlineprüfung des Authentifizierungszertifikats technisch nicht möglichDas Authentifizierungszertifikat kann aus technischen Gründen nicht online überprüft werden.
6 = Aktualisierung technisch nicht möglich und maximaler Offline-Zeitraum überschrittenDer maximale Offline-Zeitraum des Konnektors wurde überschritten. Es werden sicherheitsbedingt bis zur Aktualisierung des Konnektor keine VSDM-Anfragen mehr durchgeführt.

 

 

Technische Ausstattung

Um die TI nutzen zu können, benötigen Praxen verschiedene Komponenten und Dienste:

Konnektor

Der Zugang zur TI erfolgt über einen Konnektor – ähnlich einem DSL-Router, allerdings auf einem deutlich höheren Sicherheitsniveau. Der Konnektor ist mit den stationären Kartenterminals der Praxis sowie dem Praxisverwaltungssystem per Netzwerk verbunden. Er enthält auch das notwendige Modul für das Versichertenstammdatenmanagement.

VPN-Zugangsdienst

Er ist vergleichbar mit einem KV-SafeNet*-Provider, der den Zugang sowohl zur TI als auch zum Sicheren Netz der KVen bereitstellt. Als Transportinfrastruktur zwischen dem Netz der Praxis auf der einen Seite und dem VPN-Zugangsdienst auf der anderen Seite wird in der Regel das öffentliche Internet genutzt. Praxisgemeinschaften können einen gemeinsamen VPN-Zugangsdienst verwenden.

Kartenterminals
Kartenterminals

Mit den Kartenterminals werden die elektronische Gesundheitskarte (eGK), der elektronische Heilberufsausweis (eHBA) und der Praxisausweis eingelesen. Nur wenn die Praxis mittels SMC-B registriert ist, kann der Konnektor eine Verbindung zur TI aufbauen.

Mobile Kartenterminals (optional)

Mobile Kartenterminals ermöglichen den Vertragsärzten, zum Beispiel bei Hausbesuchen abrechnungsrelevante Versichertenstammdaten zu lesen und zwischenzuspeichern. Für den Betrieb eines mobilen Kartenterminals wird eine SMC-B oder ein eHBA zur Identifikation benötigt.

Anpassung des PVS

Auch das Praxisverwaltungssystem (PVS) muss angepasst werden, damit das Auslesen und gegebenenfalls Aktualisieren der Versichertendaten auf der eGK möglich sind.

Elektronischer Heilberufsausweis (optional)

Damit kann sich der Arzt/Psychotherapeut innerhalb der TI identifizieren. Für die Anbindung an die TI wird der Ausweis nicht gebraucht, jedoch für die QES, zum Beispiel für den eArztbrief, für Laborüberweisungen oder Anforderungen von Telekonsilen. Der Ausweis kann bei der jeweiligen Bezirksärztebeziehungsweise bei der Psychotherapeutenkammer beantragt werden.

Hinweis

gematik | Eine Übersicht der erteilten Zulassungen

Aktuell sind noch keine TI-Komponenten von der gematik zugelassen.

 

Praxisausweis (SMC-B-Karte)

Für die Anmeldung in die TI ist ein Praxisausweis (SMC-B-Karte) notwendig. Beantragen Sie Ihre(n) Praxisausweis(e) rechtzeitig bei einem von der gematik zugelassenen und zertifizierten Kartenhersteller, damit er und die PIN rechtzeitig zur Installation des TI-Anschlusses vorliegen. Beachten Sie: Von der Antragstellung bis zum Empfang müssen Sie etwa mit zwei Wochen Wartezeit rechnen.

Die zugelassenen Kartenhersteller wird die KV RLP ab Herbst auf ihrer Website veröffentlichen und verlinken. Über diese Verlinkungen gelangen Sie auf das Webportal des jeweiligen Herstellers, um dort Ihren Praxisausweis zu beantragen. Um sicherzustellen, dass nur berechtigte Nutzer Zugang zur TI erhalten, holt dieser bei der KV RLP die Bestätigung darüber ein, dass der Antragsteller tatsächlich Vertragsarzt/-psychotherapeut ist und damit Anspruch auf einen Praxisausweis hat.

Sie erhalten danach per Einschreiben eigenhändig den Praxisausweis sowie per Post in einer separaten Sendung den dazugehörigen PIN/PUK-Brief. Nach Erhalt müssen Sie den Praxisausweis bei Ihrem ausgewählten Anbieter freischalten. Bewahren Sie bitte den Praxisausweis und den PIN/PUK-Brief unbedingt an einem sicheren Ort auf, da sie sowohl für die Installation als auch für den laufenden Betrieb der TI erforderlich sind. Über den genauen Ablauf wird Sie Ihr Kartenhersteller informieren.

Hinweis

Der Praxisausweis kann noch nicht beantragt werden, da es aktuell noch keine zugelassenen Kartenhersteller gibt. Sobald die ersten Zulassungen bekannt sind, werden sie hier verlinkt.

Finanzierung

Erstausstattungspauschale

Jede an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmende Praxis hat Anspruch auf eine Erstausstattungspauschale für die Anschaffung eines Konnektors und mindestens eines stationären Kartenterminals. Im dritten Quartal 2017 beträgt die Pauschale 3.055 Euro für eine Einzelpraxis, für Berufsausübungsgemeinschaften mit mehreren Ärzten (Vollzeitäquivalente) erhöht sich die Pauschale. In den kommenden drei Folgequartalen bis einschließlich II/2018 werden die Erstattungsbeträge jeweils um zehn Prozent abgesenkt. Hintergrund ist die Erwartung, dass die Preise für die Konnektoren fallen, sobald mehr Anbieter auf den Markt kommen. Andernfalls wollen die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der GKV Spitzenverband neu verhandeln. Darauf weist die KBV in ihrer Praxisinformation von Juli 2017 ausdrücklich hin.

Starterpauschale

Zusätzlich erhalten die Praxen eine einmalige Starterpauschale von 900 Euro. Darin enthalten sind die Kosten für das PVS-Software-Update, die Installation der Technik sowie den Zusatzaufwand der Praxen in der Startphase des Versichertenstammdatenmanagements (VSDM).

Laufende Betriebskosten

Auch für die laufenden Betriebskosten, die beispielsweise die Wartung und die notwendigen Updates des Konnektors sowie den VPN-Zugangsdienst betreffen, erhalten Praxen Geld. Diese Pauschale beträgt vom dritten Quartal 2017 bis zum zweiten Quartal 2018 298 Euro je Quartal. Ab dem dritten Quartal 2018 sind es 248 Euro je Quartal, da mit dem günstigeren Konnektor auch geringere Betriebskosten zu erwarten sind. Weitere laufende Pauschalen wird es für den Praxisausweis (SMC-B) und den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) geben. Für den Praxisausweis werden 23,25 Euro je Quartal und berechtigtem Ausweis finanziert. Für den eHBA gibt es eine Pauschale von 11,63 Euro pro Quartal und Ausweis.

Voraussetzungen

Wenn eine der nachfolgend aufgeführten Voraussetzungen erfüllt ist, haben alle in der Praxis tätigen Vertragsärzte mit mindestens hälftiger Zulassung Anspruch auf die Pauschale eines mobilen Kartenterminals in Höhe von 350 Euro:

  • mindestens drei nachgewiesene Hausbesuche im vergangenen oder aktuellen Quartal
  • abgeschlossener Kooperationsvertrag zur Pflegeheimversorgung (nach § 119b SGB V)
  • Versorgung von Patienten in anderen Praxen (zum Beispiel Anästhesisten)

Ausgelagerte Praxisstätten

Auch ausgelagerte Praxisstätten – sie werden nicht mit Konnektor und stationärem Kartenterminal ausgestattet – erhalten diese Pauschale. Für den Betrieb eines mobilen Kartenterminals wird ein weiterer Praxisausweis zur Identifikation benötigt. Die Kosten hierfür werden ebenfalls erstattet.

Erstattungsprozess

Anspruch auf finanzielle Förderung haben in Rheinland-Pfalz alle Ärzte und Psychotherapeuten, die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen. Jede genehmigte Betriebs- und Nebenbetriebsstätte erhält nach erstmaliger Nutzung die Pauschalen für notwendige TI-Komponenten und deren laufenden Betrieb. Ausgelagerte Praxisstätten erhalten lediglich eine Pauschale für ein mobiles Kartenterminal und einen Praxisausweis.

Für die Auszahlung der Pauschale muss kein Antragsformular ausgefüllt werden

Ebenso muss der Kauf der einzelnen Komponenten nicht nachgewiesen werden. Bei dem erstmaligen Versichertenstammdatenabgleich wird ein Prüfnachweis erzeugt, der über die Abrechnung an die KV RLP übermittelt wird. Ab diesem Zeitpunkt besteht ein Anspruch auf die Pauschalen für die Erstausstattung sowie für den laufenden Betrieb, die anschließend ohne Finanzierungsantrag von der KV RLP ausgezahlt werden. Dies gilt auch für berechtigte Praxisausweise und eHBAs. Die Höhe der Pauschalen richtet sich somit nicht nach dem Zeitpunkt des Kaufs oder der Lieferung, sondern nach der Inbetriebnahme der neuen Technik.

Verzögerte Auszahlung bei herkömmlicher Abrechnung

Sobald die Praxen an die TI angeschlossen sind, kommen sie über den Konnektor in das Sichere Netz der KVen (SNK). Das gilt im Übrigen auch für Praxen, die derzeit nicht an das Sichere Netz angeschlossen sind. Auch sie haben dann die Möglichkeit, Zugangsdaten zum Mitgliederbereich der KV RLP zu beantragen. Für den Zugang zum SNK entstehen möglicherweise monatliche Zusatzkosten. Wenn Praxisinhaber auf die TI umsteigen und das SNK bereits nutzen, sollten sie prüfen, ob ihr Vertrag für diesen Fall ein ordentliches Kündigungsrecht für ihren KV-SafeNet*-Anschluss vorsieht. So müssen nicht zwei Anschlüsse parallel betrieben und finanziert werden. Dieser Anschluss sollte jedoch frühestens nach Anbindung an die TI und erfolgreicher Anmeldung im Mitgliederbereich der KV RLP gekündigt werden.

Bereits vier Wochen vor Quartalsende können Praxen eine Testabrechnung hochladen, über die die KV RLP den VSDM-Prüfnachweis auslesen kann. Im Anschluss erhält die Praxis automatisiert eine Nachricht über das Fehlerprotokoll im Mitgliederbereich der KV RLP zugestellt, die den Eingang des erforderlichen Nachweises bestätigt und grob über den Auszahlungszeitraum informiert.

Praxen, die die Online-Abrechnung nutzen, bekommen die Pauschale schneller, als solche, die noch auf herkömmlichem Weg abrechnen. Wird beispielsweise über einen Datenträger abgerechnet, ist ein zeitlicher Verzug bei der Auszahlung bis zu sechs Wochen möglich. Diese Praxen müssen warten, bis die reguläre Abrechnung eingereicht wird. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Die KV RLP berechnet bei online abrechnenden Praxen den ermäßigten Verwaltungskostensatz von 2,3 Prozent – statt 2,5 Prozent – bezogen auf das erwirtschaftete Honorar.

Praxen, die keinen VSDM-Prüfnachweis erzeugen können, da sie keinen Arzt-Patienten-Kontakt haben, erbringen den  Nachweis der TI-Anbindung durch einmalige Anmeldung am Mitgliederbereich der KV RLP. Durch die Anmeldung über das Netzwerk der TI ist für die KV RLP der Zugangsweg über die TI ersichtlich. In solchen Ausnahmefällen erfolgt die Erstattung der Pauschalen für die Erstausstattung sowie für den laufenden Betrieb ohne VSDM-Prüfnachweis.

 

Rechtsnormen

Einführung und Nutzung der eGK sind gesetzlich festgelegt. Die wichtigsten Rechtsnormen:

Häufige Fragen

Materialien

Testregion

In Rheinland-Pfalz wird die eGK in der Region Trier getestet. Der aktuelle Stand ist im Internet einsehbar.

Gesundheitskarte Rheinland-Pfalz

Einrichtungen und Behörden

Bundesministerium für Gesundheit

Das Bundesministerium für Gesundheit informiert ebenfalls zu Themen rund um eGK.

gematik

Die Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) steuert gemäß dem gesetzlichen Auftrag Einführung, Pflege und Weiterentwicklung der eGK. Online stellt sie unter anderem Informationen zu den technischen Anforderungen bereit.

Weiterführende Links

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KV RLP Isaac-Fulda-Allee 14 55124 Mainz Telefon 06131 326-326 Fax 06131 326-327 E-Mail service@kv-rlp.de
19. Oktober 2017