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29. Juni 2012

QR-Codes

Schon entdeckt? Beim Lesen der KV PRAXIS fallen die schwarz-weißen Felder auf. Der QR-Code (Abkürzung für englisch Quick Response) ist eine Methode, Informationen so aufzuschreiben, dass diese besonders schnell maschinell gefunden und eingelesen werden können. Alles, was man dafür braucht, ist eine App zum Lesen.

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Lesefassung

Sprecherin: Er ist auf der Suche nach kleinen, verwirrend gemusterten Quadraten. Schwarz auf weiß leuchten sie einem entgegen: Ein Muster wie ein Schachbrett, nicht gleichmäßig, eher anstrengend zu betrachten. Diese Quadrate können sich überall befinden, in der ganzen Stadt. Und er weiß, wo.

Was dieses Muster einem sagen will? Tja, man kann den Code nur entschlüsseln, wenn man ein Smartphone hat und eine Lese-App. Die quadratische Matrix ist der QR-Code. QR steht für "Quick Response" und das bedeutet "schnelle Antwort". In dem Bild eines QR-Codes können rund 8.000 Dezimalziffern oder rund 4.300 alphanumerische Zeichen kodiert werden. Das entspricht in etwa 27 SMS oder einer kleinen Kurzgeschichte. Es lässt sich also eine ganze Menge Informationen in diese Kästchen packen.

Mit der Kamera wird das Muster gescannt, das Programm übersetzt es und zeigt so die verschlüsselten Informationen an. Das mühsame Abtippen entfällt. So bieten QR-Codes eine Abkürzung von der analogen Welt ins Netz und den unterschiedlichsten Internetangeboten. Das können Seiten, Formulare, Gutscheine, Tickets oder Videos sein.

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