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Filmothek

Rufen Sie in der Filmothek die Ausgaben von "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" sowie weitere Videos zu Spezialthemen ab. Alle Inhalte der Filmothek können Sie als Podcast beziehen.

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28.9.2016 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Zehn Jahre Versorgungsforschung | Verordnung von Hilfsmitteln
28. September 2016 6:23  Minuten | 37 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Die KV RLP präsentiert die aktuellen Daten des Versorgungsatlas. Schon seit zehn Jahren sind die Versorgungsanalysen der KV RLP eine wichtige Basis für die Beurteilung der ambulanten medizinischen Versorgung. Außerdem: Seit dem 1. April 2016 gilt die neue Reha-Verordnung für alle Vertragsärztinnen und -ärzte. In der aktuellen Ausgabe des Magazins geht es ums Verordnen von Hilfsmitteln.
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12.9.2016 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Korruption im Gesundheitswesen | Gründungszuschuss für Praxis
12. September 2016 7:53  Minuten | 46 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Die KV RLP informierte ihre Mitglieder auf einer Konferenz über das neue Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen. Außerdem: In Saarburg eröffnete die erste Praxis, die durch den Strukturförderungsfonds unterstützt wird.
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1.8.2016 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Leitfaden Honorarbescheid | BundesArztsuche-App 3.0
1. August 2016 05:25  Minuten | 35 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Für die Mitglieder der KV RLP gibt es den neuen Leitfaden "Honorarbescheid lesen und verstehen". Außerdem: Mit einem Wisch zum Arzt – was die BundesArztsuche-App 3.0 der KBV alles bietet.
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13.7.2016 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Zusammenarbeit von Kinderärzten und Zahnärzten | Neue Reha-Verordnung
13. Juli 2016 07:33  Minuten | 44 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Karies gilt als häufigste chronische Erkrankung im Kleinkind- und Vorschulalter. Für die kleinen Patienten hat sie zum Teil gravierende Folgen für die Allgemeingesundheit. In Rheinland-Pfalz wollen dies Kassenärztliche Vereinigung und Kassenzahnärztliche Vereinigung ändern. Außerdem: Seit dem 1. April 2016 gilt die neue Reha-Verordnung für alle Vertragsärzte. Aber was heißt das genau? Was hat sich geändert?
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13.6.2016 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Lass dich nieder: Ärzte gesucht in RLP | Fit für die Praxis: KV vor Ort
13. Juni 2016 10:00  Minuten | 30 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

In vielen Filmbeispielen haben wir darüber berichtet, dass die Niederlassung eine tolle Möglichkeit ist, seine ganz persönlichen Vorstellungen von der ärztlichen Tätigkeit zu verwirklichen. | Schon zum dritten Mal hat das katholische Klinikum einen Kongress für das gesamte Praxisteam organisiert. Fit für die Praxis heißt es. Rund 500 Besucher informierten sich über aktuelle Fachthemen. Klar, dass die KV RLP da nicht fehlen darf.
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23.5.2016 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Der Doktor geht in Rente | Gesucht und gefunden
23. Mai 2016 05:09  Minuten | 53 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Es sind düstere Zahlen. Nur wenige junge Ärzte wollen aufs Land gehen. Die KBV prognositiziert daher, dass bis zum Jahr 2021 voraussichtlich mehr als 50.000 Mediziner in den Ruhestand wechseln werden. Die Folge: gefährliche Versorgungslücken in ländlichen Gebieten. Das Problem ist bekannt. Daher arbeiten in vielen Gemeinden alle Hand in Hand und ringen um Lösungen. Besonders aktiv ist unter anderem das Eifelstädtchen Daun… | Junge Mediziner wollen nicht aufs Land. Das mag für viele gelten – aber gottseidank nicht für alle. Vor allem nicht für Martina Holz, die im Eifelstädtchen Daun die Praxis einer Kollegin übernommen hat, die nach mehr als 30 Jahren in den Ruhestand ging.
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25.4.2016 Vorschau: KV-TV PRAXIS - Das Magazin Sorglos & Gründlich: Informieren spart Geld | Regionalkonferenz 2016: Vorstand vor Ort
25. April 2016 10:00  Minuten | 59 MB

KV-TV PRAXIS - Das Magazin

Die äußerst sympathischen Ärzte Dr. Sorglos und Dr. Gründlich in einer neuen Folge. Diesmal: Informieren spart Geld! | Schon zum fünften Mal reiste das Vorstandstrio der KV RLP von Standort zu Standort, um über die Arbeit der KV zu berichten. "KV-TV PRAXIS - Das Magazin" berichtet vom Auftakt der Veranstaltungsreihe in Koblenz am 30. März.
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4.4.2016 Vorschau: KV-TV PRAXIS - Das Magazin Die neue Niederlassungskampagne der KV RLP: "arzt. nah. dran. – Willkommen in Rheinland-Pfalz"
4. April 2016 08:36  Minuten | 48 MB

KV-TV PRAXIS - Das Magazin

KV RLP startet Niederlassungskampagen "arzt. nah.dran". KV-TV PRAXIS - Das Magazin stellt die Kampagne vor. | Interview mit KV RLP Vorstandsmitglied Dr. Klaus Sackenheim zu den Hintergründen der Niederlassungskampagne.
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7.3.2016 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin BWL-Beratung für die Praxis | Blockpraktikum Allgemeinmedizin
7. März 2016 10:08  Minuten | 58 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Es gibt zahlreiche Optionen für die Niederlassung. Egal, ob man frisch einsteigt oder schon länger eine Praxis führt. Unterstützung und das notwendige Know-how bietet der Beratungsservice der KV RLP. Außerdem: Die Mainzer Medizinstudentin Pia Hinrich bewährt sich beim Praktikum in der Lehrpraxis von Ewald Beyer in Klein-Winternheim.
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15.2.2016 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Facharzttermin von der KV | Politischer Vermittlungsdruck
15. Februar 2016 7:00  Minuten | 39 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Facharzttermin von der KV: "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" mit einem Bericht vor Ort. | Wie der neue Terminservice angelaufen ist, dazu der Geschäftsbereichsleiter Gunther Beth im Interview mit "KV-TV PRAXIS – Das Magazin".
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21.12.2015 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Der Landesausschuss | Die KBV in Brüssel
21. Dezember 2015 12:30  Minuten | 73 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Der Landesausschuss: Zusammenarbeit von Ärzten und Krankenkassen für die Sicherstellung der ambulanten medizinischen Versorgung. Außerdem: Die KBV in Brüssel: Auf EU-Ebene fallen schon seit Jahren wichtige Entscheidungen, die auch die Interessen der deutschen Vertragsärzte und -psychotherapeuten berühren.
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30.11.2015 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Promotag an der Unimedizin | Medizinstudierende als Fotomodelle
30. November 2015 04:38  Minuten | 26 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Aktionen rund um den Campus: KBV und KVen verteilen Infomaterial zur Niederlassung an medizinischen Fakultäten. Außerdem: Plakate, Anzeigen, Infoflyer – die Fotomodelle der "Lass dich nieder!"-Kampagne im Gespräch.
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9.11.2015 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Politik trifft KV | Lass dich nieder
9. November 2015 07:37  Minuten | 44 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

"Politik trifft KV – der Zukunftsweg in die Niederlassung" – die KV RLP lud ein im Rahmen der zweiten rheinland-pfälzischen Demographiewoche. Außerdem: KV-Kampagne "Lass dich nieder!" mit den neuen Motiven zum Start des Wintersemesters 2015/2016.
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12.10.2015 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Dr. Sorglos und Dr. Gründlich | Fristgerechte Abrechnung
12. Oktober 2015 08:10  Minuten | 48 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Dr. Sorglos und Dr. Gründlich rechnen ihre Leistungen ab. Am besten fristgerecht. Außerdem: Ein Interview zum Thema Abrechnung mit einem Abrechnungsexperten der KV RLP.
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25.9.2015 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Einstieg in die Praxis | Niederlassung jetzt
25. September 2015 9:05  Minuten | 52 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

In Prüm steigt der Weiterbildungsassistent in die Praxisgemeinschaft ein. Außerdem: Die KV RLP als erster Ansprechpartner, wenn es um Hilfestellungen rund um die Niederlassung geht.
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4.9.2015 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Neue Kodierbroschüre "ICDquer" | Bürokratieabbau "Mehr Zeit für Patienten"
4. September 2015 05:52  Minuten | 33 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Die KV RLP hat das Kodieren fest im Blick. Demnächst erscheint der Kodiersprachführer "ICDquer" für die hausärztliche Praxis. Außerdem: Erste Erfolge beim Bürokratieabbau. Für Krankschreibungen gibt es ab 2016 nur noch ein Formular.
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17.7.2015 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Dr. Sorglos & Dr. Gründlich | Aus für die Smartcard
17. Juli 2015 7:28  Minuten | 43 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Dr. Sorglos und Dr. Gründlich: Die neue KV-TV-Serie zeigt Fallstricke im Praxisalltag. Außerdem: Ab dem 1. August gibt es nur noch KV-SafeNet*. Die Smartcard verliert ihre Gültigkeit.
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3.7.2015 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Hautkrebs-Screening | ZiPP-Praxisbericht
3. Juli 2015 9:53  Minuten | 56 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Hautkrebs-Screening: Früherkennung schützt. Der rheinland-pfälzische Dermatologenverband setzt auf die Zusammenarbeit von Haus- und Hautärzten. Außerdem: Daten für das Zentralinstitut: Praxen geben Auskünfte zu ihrer wirtschaftlichen Situation.
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19.6.2015 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin GKV-Versorgungsstärkungsgesetz | Vom Hörsaal in die Praxis
19. Juni 2015 06:44  Minuten | 39 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Werden die Chancen des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes genutzt? "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" fragt die Vorstandsvorsitzende der KV RLP Außerdem: Vom Hörsaal in die Praxis: Die KV RLP informiert Nachwuchsmediziner.
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8.5.2015 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin eDoku Kapselendoskopie | Qualitätszirkel: fachlicher Austausch
8. Mai 2015 11:15  Minuten | 65 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Dokumentieren leicht gemacht: Kapselendoskopie startet. Demnächst auch über das Online-Portal "eDoku" der KBV. Außerdem: Qualitätszirkel: anerkannte Fortbildungsart für Ärzte und Psychotherapeuten.
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17.4.2015 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Online-Testabrechnung | Online-Service "Ort sucht Arzt"
17. April 2015 06:17  Minuten | 36 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Fehlerfrei abzurechnen, ist kein Problem. Denn das geht ganz einfach online mit der Testabrechnung. Außerdem: "Ort sucht Arzt", der neue Online-Service der KV RLP, steht in den Startlöchern.
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20.3.2015 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin KV RLP-Regionalkonferenzen | Grippeimpfung 2015/2016
20. März 2015 06:16  Minuten | 35 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Auf den jährlichen Regionalkonferenzen informiert der Vorstand die Mitglieder der KV RLP über aktuelle Entwicklungen. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" war vor Ort in Mainz dabei. Außerdem: Neues Verfahren bei der Bestellung und der Verordnung von Grippeimpfstoffen.
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6.3.2015 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Kampagnen-Shooting | BDZ-Einsatzplanung
6. März 2015 08:47  Minuten | 50 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Fotoshooting für die Kampagne von KBV und KVen "Wir arbeiten für Ihr Leben gern". Auch Ärzte aus Rheinland-Pfalz sind dabei. Außerdem: Einsatzplanung in der Bereitschaftsdienstzentrale: flexible Dienstplangestaltung mit dem Online-Buchungssystem.
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6.2.2015 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin KBV: Auftakt 2015 | Vorsicht: Mindestlohngesetz!
6. Februar 2015 05:32  Minuten | 31 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Gesundheitspolitisch ist seit Jahresbeginn viel passiert – reichlich Gesprächsstoff also für den Neujahrsempfang 2015 der deutschen Ärzteschaft. Außerdem: Das Mindestlohngesetz mit seinen verschärften Dokumentationspflichten sorgt für Stress in den Arztpraxen. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" erklärt, was zu beachten ist.
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19.12.2014 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Ambulante Versorgung an der Unimedizin Mainz | Resolution der KBV-VV
19. Dezember 2014 07:38  Minuten | 45 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Der Vorstand der Unimedizin in Mainz spricht in "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" über die sektorenübergreifende Versorgung und die Einrichtung eines Lehrstuhls für Allgemeinmedizin. Außerdem: Einstimmig bekräftigt die Vertragsärzteschaft in der letzten KBV-Vertreterversammlung des Jahres ihre Ablehnung des Versorgungsstärkungsgesetzes.
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21.11.2014 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin KV RLP bezieht Stellung | Werben für den medizinischen Nachwuchs
21. November 2014 09:57  Minuten | 57 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

KV RLP-Chefin Dr. Sigrid Ultes-Kaiser bezieht Stellung zum neuen GKV-Versorgungsstärkungsgesetz Außerdem: "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" berichtet von der Promo-Aktion "Lass dich nieder" auf dem Gelände der Mainzer Unimedizin.
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10.10.2014 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Schwerpunkt Grippeschutzimpfung
10. Oktober 2014 05:36  Minuten | 31 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Bei "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" steht dieses Mal die Grippeimpfung im Fokus. Der hausärztliche Vorstand Dr. Peter Heinz sagt, was die Praxen rund um den kleiner Pikser mit der großen Wirkung zu beachten haben. Außerdem besucht "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" eine Hausarztpraxis.
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19.9.2014 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Versorgungsatlas 2014 | Vergütung von Niedergelassenen
19. September 2014 10:16  Minuten | 56 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

"KV-TV PRAXIS – Das Magazin" stellt den Versorgungsatlas 2014 vor: aktuelle Daten, Fakten und Prognosen zur Zukunft der ambulanten ärztlichen Versorgung in Rheinland-Pfalz. Außerdem: Schwieriges Thema einfach erklärt – die Vergütung von Niedergelassenen.
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5.9.2014 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Erfolgsprojekt ADAPTHERA | Die neue Karte kommt
5. September 2014 10:00  Minuten | 49 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

"KV-TV PRAXIS – Das Magazin" stellt das erfolgreiche Projekt ADAPTHERA vor und zeigt, wie Haus- und Fachärzte in dem Versorgungsnetz für Rheumakranke zusammenarbeiten. Außerdem: Die alte Krankenversichertenkarte ist nur noch bis zum Ende dieses Jahres gültig. Was müssen die Praxen ab 2015 beachten? KBV und KV RLP geben Antworten.
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22.8.2014 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Honorarverhandlungen 2015 | Fußambulanzen senken Amputationsrate
22. August 2014 09:17  Minuten | 53 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

KBV und GKV-Spitzenverband verhandeln über die Honorarsummen für 2015. KBV-Chef Gassen spricht über seine Erwartungen. Außerdem: "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" hat eine Fußambulanz besucht und zeigt, wie wichtig die regelmäßige Kontrolle der Füße ist, um Amputationen zu vermeiden.
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1.8.2014 Vorschau: KV-TV PRAXIS – Das Magazin Allzeit bereit | Versichertenbefragung
1. August 2014 10:29  Minuten | 59 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Rheinland-Pfalz ist mittlerweile flächendeckend mit Bereitschaftsdienstzentralen versorgt. Welchen Einsatz die dort tätigen Ärzte bringen, das zeigt die Reportage "Allzeit bereit". "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" hat drei unterschiedliche Bereitschaftsdienstzentralen besucht. Außerdem: Die aktuelle Versichertenbefragung zeigt: Wartezeiten sind kein Problem.
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Gründungszuschuss für Praxis Vorschau: Gründungszuschuss für Praxis Strukturfonds fördert Niederlassung
  10:00  Minuten | 5 MB

Gründungszuschuss für Praxis

Über einen Strukturfonds unterstützt die KV RLP seit diesem Jahr unter anderem Praxisneugründungen oder -übernahmen in Förderregionen. Einer der ersten, der davon profitiert ist der Hausarzt Daniel Pech-Neumeyer in Saarburg.
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Korruption im Gesundheitswesen Vorschau: Korruption im Gesundheitswesen KV RLP informiert über das neue Gesetz.
  3:00  Minuten | 13 MB

Korruption im Gesundheitswesen

Das Gesetz zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen, das Anfang Juni 2016 in Kraft getreten ist, hat viele Ärzte verunsichert. Auf einer Veranstaltung der KV RLP informierten drei hochkarätige Referenten, was zukünftig erlaubt ist und was bereits als korrupt eingestuft wird – darunter auch der Oberstaatsanwalt Thomas Bartsch von der Staatsanwaltschaft Mainz, der die Sicht der Ermittlungsbehörde darstellte.
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Frühkindliche Karies vermeiden Vorschau: Frühkindliche Karies vermeiden Ein Pilotprojekt zur zahnmedizinischen Prävention bei Kleinkindern.
  7:00  Minuten | 22 MB

Frühkindliche Karies vermeiden

Karies gilt als häufigste chronische Erkrankung im Kleinkind- und Vorschulalter. Für die kleinen Patienten hat sie zum Teil gravierende Folgen für die Allgemeingesundheit. In Rheinland-Pfalz wollen dies Kassenärztliche Vereinigung und Kassenzahnärztliche Vereinigung ändern. Ein Pilotprojekt schließt die Lücke in der frühkindlichen zahnärztlichen Vorsorge. Es setzt auf die enge Zusammenarbeit von Kinderärzten und Zahnärzten.
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Leitfaden Honorarbescheid Vorschau: Leitfaden Honorarbescheid Honorar lesen und verstehen
  10:00  Minuten | 17 MB

Leitfaden Honorarbescheid

Die KV RLP verbessert den Service für ihre Mitglieder stetig. Aus diesem Grund wurde nun der Honorarbescheid überarbeitet. Bei gleicher Grundstruktur ist der Bescheid nun einheitlich und übersichtlicher gestaltet. Getrennt vom Honorarbescheid erhalten Ärzte und Psychotherapeuten zusätzlich den Leitfaden "Honorarbescheid lesen und verstehen“, der anhand von Musteranlagen den Inhalt und die Kerninformationen des Honorarbescheides verdeutlichen soll. Außerdem gibt der Leitfaden Antworten auf die häufigsten Fragen von KV RLP-Mitgliedern.
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Der Doktor geht in Rente Vorschau: Der Doktor geht in Rente Auf der Suche nach Lösungen für Versorgungslücken
  10:00  Minuten | 18 MB

Der Doktor geht in Rente

Junge Ärzte wollen nicht aufs Land. Die Folge: gefährliche Versorgungslücken! Viele Gemeinden ringen um Lösungen. Besonders aktiv ist das Eifelstädtchen Daun…
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Ärzte gesucht in RLP Vorschau: Ärzte gesucht in RLP Unterstützung bei der Niederlassung
  10:00  Minuten | 16 MB

Ärzte gesucht in RLP

Lass dich nieder! Warum die Niederlassung eine tolle Möglichkeit ist, seine ganz persönlichen Vorstellungen von der ärztlichen Tätigkeit zu verwirklichen.
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Dr. Sorglos und Dr. Gründlich Vorschau: Dr. Sorglos und Dr. Gründlich Informieren spart Geld
  10:00  Minuten | 25 MB

Dr. Sorglos und Dr. Gründlich

Die äußerst sympathischen Ärzte Dr. Sorglos und Dr. Gründlich in einer neuen Folge. Diesmal: Informieren spart Geld!
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Online-Testabrechnung Vorschau: Online-Testabrechnung Fehlerfrei abrechnen mit der Online-Testabrechnung
  10:00  Minuten | 19 MB

Online-Testabrechnung

Fehlerfrei abzurechnen, ist kein Problem. Denn das geht ganz einfach online mit der Testabrechnung.
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BWL-Beratung für die Praxis Vorschau: BWL-Beratung für die Praxis Unterstützung und Beratung bei der KV RLP.
  5:00  Minuten | 19 MB

BWL-Beratung für die Praxis

Es gibt zahlreiche Optionen für die Niederlassung. Unterstützung und das notwendige Know-how bietet der Beratungsservice der KV RLP.
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Der Landesausschuss Vorschau: Der Landesausschuss Sicherstellung der ambulanten medizinischen Versorgung.
  5:00  Minuten | 28 MB

Der Landesausschuss

Der Landesausschuss hat die Aufgabe, in seinem Gebiet zu prüfen, ob innerhalb einzelner Planungsbereiche und für bestimmte Arztgruppen eine Über- bzw. Unterversorgung besteht. KV-TV PRAXIS - Das Magazin stellt diese gesetzlich verankerte, unabhängige und regional zuständige Einrichtung vor.
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Blockpraktikum Allgemeinmedizin Vorschau: Blockpraktikum Allgemeinmedizin Medizinstudentin Pia Hinrich bewährt sich bei Ewald Beyer in Klein-Winternheim.
  4:13  Minuten | 28 MB

Blockpraktikum Allgemeinmedizin

Die Mainzer Medizinstudentin Pia Hinrich schnuppert zwei Wochen Hausarztpraxis-Luft und erlebte in Klein-Winternheim beim Allgemeinmediziner Ewald Beyer die großen und kleinen Wehwehchen. Der Einblick in die hausärztliche Tätigkeit soll Medizinstudenten zeigen, wie wichtig der Allgemeinmediziner ist – er ist erste Anlaufstelle für die Patienten und er lernt seine Patienten und deren Lebensumstände über Jahre hinweg kennen. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" hat Arzt und Studentin begleitet.
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Lass dich nieder! Vorschau: Lass dich nieder! Mehr neue Ärzte für die Niederlassung
  02:55  Minuten | 17 MB

Lass dich nieder!

"Lass dich nieder!" – mit dieser Aufforderung wenden sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Kassenärztlichen Vereinigungen seit Mai 2014 gezielt an den medizinischen Nachwuchs. Sie wollen junge Mediziner über die Arbeit in der Niederlassung informieren – und dafür begeistern. KV-TV war bei den Vorbereitungen für die aktuelle Fotokampagne dabei.
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Politik trifft KV Vorschau: Politik trifft KV Zukunftsweg in die Niederlassung | Veranstaltung im Rahmen der 2. Demographiewoche
  03:26  Minuten | 20 MB

Politik trifft KV

Wie finden Ärzte und Psychotherapeuten ihren Weg in die Niederlassung und was muss getan werden, um sie darin zu unterstützen? Die KV RLP hat einige Angebote und Fördermaßnahmen entwickelt, doch was können Kommunen und die Politik tun? Im Rahmen der 2. Demographiewoche Rheinland-Pfalz lud die KV RLP deshalb zu einem Austausch ein.
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Einstieg in die Praxis Vorschau: Einstieg in die Praxis Vom Weiterbildungsassistenten zum Praxismitinhaber.
  6:41  Minuten | 39 MB

Einstieg in die Praxis

In den vergangenen Jahren sind die Niederlassungsmöglichkeiten und Arbeitszeitmodelle deutlich flexibler geworden. Das muss so sein, denn die Arbeitswelt hat sich verändert. Und: Wenn man sich darauf einlässt, dann lässt sich vielleicht ein Nachfolger finden. In Prüm ist dies gelungen. Dort ist der Weiterbildungsassistent in die Praxis miteingestiegen.
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Die Abrechnung Vorschau: Die Abrechnung Dr. Sorglos und Dr. Gründlich rechnen ihre Leistungen fristgerecht ab.
  5:00  Minuten | 22 MB

Die Abrechnung

Es ist Quartalsende und die KV RLP-Ärzte Dr. Sorglos und Dr. Gründlich erledigen ihre Abrechnung. Und wie das Leben so spielt: Es kommt etwas dazwischen. Während der eine mal wieder alles im Griff hat, läuft beim Kollegen jede Menge schief.
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Hautkrebsscreening Vorschau: Hautkrebsscreening Der Dermatologenverband RLP setzt auf die Zusammenarbeit von Haus- und Hautärzten.
  5:00  Minuten | 24 MB

Hautkrebsscreening

Hautkrebs ist die weltweit am häufigsten auftretende Krebserkrankung. Jedes Jahr erkranken mehr als 250.000 Menschen in Deutschland neu an Hautkrebs. Das zeigen Hochrechnungen des Krebsregisters Schleswig-Holstein und des Ärztereports der Barmer GEK. Die Tendenz ist steigend - in Deutschland und auch weltweit. Früherkennung schützt: Um den Kampf gegen die Hautkrebsarten aufzunehmen, mahnt der Verband der rheinland-pfälzischen Dermatologen an, dass die Screenings standardisiert und vollständig durchgeführt werden müssen. Und bei Verdacht darf das Zweitscreening nicht vergessen werden.
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Kodierbroschüre "ICD quer" Vorschau: Kodierbroschüre "ICD quer" Neue Kodierhilfe für die hausärztliche Praxis
  2:59  Minuten | 18 MB

Kodierbroschüre "ICD quer"

Um die Kodierqualität nachhaltig zu steigern, startete die KV RLP 2012 eine Kampagne für „Gutes Kodieren“. Der Einsatz hat sich gelohnt, denn mit gesicherten Diagnosen lässt sich die tatsächliche Morbidität in Rheinland-Pfalz nachweisen – ein Vorteil für die Verhandlungen mit den Krankenkassen. Jetzt will die KV RLP den Niedergelassenen eine weitere Hilfe an die Hand geben: "ICD quer". Eine Kodier-Checkliste von einem Praktiker entwickelt und in der Praxis erprobt.
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Vom Hörsaal in die Praxis Vorschau: Vom Hörsaal in die Praxis Seminarreihe "Existenzgründung in Medizin und Forschung"
  5:00  Minuten | 5 MB

Vom Hörsaal in die Praxis

Ärztin oder Arzt werden in eigener Praxis: Viele Medizinstudierende haben keine Vorstellung davon, wie das funktionieren soll. Deshalb informieren die Zulassungs- und Kooperationsberater der KV RLP den medizinischen Nachwuchs regelmäßig. Sie sind unterwegs auf Messen, Veranstaltungen und direkt vor Ort, zum Beispiel an der Unimedizin in Mainz. Im Rahmen der Seminarreihe "Existenzgründung in Medizin und Forschung" des Gründungsbüros Mainz gab es kompetente Information, Austausch und jede Menge Hinweise und Tipps – nicht nur für die Niederlassung. Die Studierenden erfuhren auch, wie die KV RLP bei der Suche nach Famulaturplätzen hilft.
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Ort sucht Arzt Vorschau: Ort sucht Arzt KV RLP bringt Gemeinden und Niederlassungswillige zusammen
  2:00  Minuten | 5 MB

Ort sucht Arzt

"Ort sucht Arzt" ist ein Service der KV RLP. Hier können sich Orte präsentieren und so Ärzte und Psychotherapeuten auf sich aufmerksam machen. Für Niederlassungswillige bietet der Service einen Überblick über interessante Perspektiven und verschiedene Ort mit ihren Angeboten.
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Allzeit bereit: die neue BDO Vorschau: Allzeit bereit: die neue BDO KV-TV hat sich auf eine kleine Tour durch Rheinland-Pfalz gemacht.
  7:00  Minuten | 44 MB

Allzeit bereit: die neue BDO

Wie ist der Bereitschaftsdienst organisiert? Es ist noch gar nicht so lange her, das war das noch eine Standardfrage, wenn es um die Nachbesetzung von Praxen auf dem Land ging. Denn als Niedergelassener musste man dort mit vielen Einsätzen außerhalb der Praxisöffnungszeiten rechnen – ein Standortnachteil für das Land. Deshalb bedurfte es einer Vereinheitlichung des Bereitschaftsdienstes: für Stadt und Land. Die Umstrukturierung ist seit Sommer 2014 abgeschlossen. KV-TV hat sich auf eine kleine Tour durch Rheinland-Pfalz gemacht und drei Bereitschaftsdienstzentralen besucht.
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Dr. Sorglos und Dr. Gründlich Vorschau: Dr. Sorglos und Dr. Gründlich Fallstricke im Praxisalltag: "Die Regressfalle"
  9:00  Minuten | 15 MB

Dr. Sorglos und Dr. Gründlich

Im Praxisalltag lauern viele Fallstricke, zum Beispiel in der Abrechnung medizinischer Leistungen oder in der Verordnung. Wie Niedergelassene diese umgehen können, zeigen Dr. Sorglos und Dr. Gründlich – zwei mehr oder weniger typische Ärzte, die in gleichen Situationen sehr unterschiedlich reagieren. Folge 1: "Die Regressfalle".
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Ärzte als Fotomodelle Vorschau: Ärzte als Fotomodelle Fotoshooting für die Kampagne von KBV und KVen "Wir arbeiten für Ihr Leben gern"
  2:57  Minuten | 17 MB

Ärzte als Fotomodelle

Seit April 2013 zeigt die Kampagne von KBV und KVen "Wir arbeiten für Ihr Leben gern" praktizierende Ärzte und Psychotherapeuten, die davon überzeugt sind, den schönsten Beruf der Welt auszuüben. 2015 geht die Kampagne ins dritte Jahr. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin“ war dabei, als erneut Niedergelassene in Szene gesetzt wurden, um mit authentischen Fotos und Statements ihrem Beruf ein Gesicht und eine Stimme zu geben.
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BDZ-Einsatzplanung Vorschau: BDZ-Einsatzplanung Die Vorteile der softwaregestützten Einsatzplanung im Überblick
  7:00  Minuten | 24 MB

BDZ-Einsatzplanung

In vielen rheinland-pfälzischen Bereitschaftsdienstzentralen arbeiten die zuständigen Leiter bereits mit einer softwaregestützten Einsatzplanung. Die Organisation lässt sich so um ein Vielfaches vereinfachen. Aber nicht nur die Leiter, sondern auch die Bereitschaftsdienstärzte selbst profitieren vom Online-Buchungssystem, denn es ermöglicht eine schnelle Planung und einen übersichtlichen Tausch der Dienste. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" hat sich die Vorteile genau erklären lassen.
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Das neue Mindestlohngesetz Vorschau: Das neue Mindestlohngesetz Auswirkungen für Arztpraxen im Überblick
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Das neue Mindestlohngesetz

Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro. Diese Änderung sorgt in den Arztpraxen für neue bürokratische Hürden und Pflichten. Zwar liegen Medizinische Fachangestellte in der Regel über einem Stundenlohn von 8,50 Euro, aber Vorsicht bei Minijobbern, der Reinigungskraft und bei Praktikanten, hier gibt es für Arztpraxen einiges zu beachten.
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Promo-Aktion Vorschau: Promo-Aktion "Lass dich nieder!": KVen werben um Nachwuchs
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Promo-Aktion

Seit 2013 läuft die Kampagne "Wir arbeiten für Ihr Leben gern". Ziel ist es, die Attraktivität des Berufs des niedergelassenen Arztes und Psychotherapeuten zu steigern und Patienten, Politik und Medien für die wichtigsten Anliegen und Probleme zu sensibilisieren. Im Jahr 2014 startete dann im Mai eine Nachwuchsoffensive mit Plakaten in 37 Universitätsstädten, einem Online-Portal und Promo-Aktionen. Solch eine fand am 13. November 2014 in Mainz statt. KV-TV war dabei.
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Grippeschutzimpfung Vorschau: Grippeschutzimpfung Besuch in einer Hausarztpraxis
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Grippeschutzimpfung

Die Grippeschutzimpfung wird außerhalb des Budgets vergütet. Das heißt: Die Krankenkassen müssen für jede erbrachte Impfleistung zusätzliches Geld bereitstellen. Kein Wunder, dass sie deshalb streng überwachen, ob denn alles, was bestellt wird, auch geimpft wird. Eine Vielzahl der Prüfanträge basiert nämlich auf einer Überbestellung von Grippeimpfstoffen. Für die Praxis von Dr. Günther Rink in Mettenheim ist das kein Thema.
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Netzwerk ADAPTHERA Vorschau: Netzwerk ADAPTHERA Haus- und Fachärzte arbeiten Hand in Hand
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Netzwerk ADAPTHERA

Das bundesweit einzigartige Netzwerk ADAPTHERA hat das Ziel, Menschen, die neu an chronisch-entzündlichem Rheuma erkranken, frühzeitig und optimal zu behandeln. Hier arbeiten Haus- und Fachärzte Hand in Hand, um betroffenen Menschen eine schnelle Diagnose und Therapie zu garantieren, wenn die ersten Symptome auftreten. Möglich macht das ein Kooperationsvertrag zwischen der KV RLP und den acura Kliniken in Bad Kreuznach. Das Projekt läuft zum Ende des Jahres 2014 aus, doch die Beteiligten wollen das Netzwerk fortführen und sogar weiter ausbauen. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" stellt das erfolgreiche Projekt vor.
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Erfolge in Fußambulanzen Vorschau: Erfolge in Fußambulanzen Wichtige Kontrolle der Füße bei Menschen mit Diabetes
  6:07  Minuten | 35 MB

Erfolge in Fußambulanzen

Kribbeln, Brennen, Schmerzen und Taubheit sind erste Anzeichen von Nervenschäden in Folge von Diabetes. Eine regelmäßige Untersuchung der Füße ist deshalb enorm wichtig. Sie trägt entscheidend dazu bei, Fußgeschwüre und Amputationen bei Erkrankten zu verhindern. Fußambulanzen leisten hier einen wichtigen Beitrag, denn beim diabetischen Fußsyndrom müssen selbst kleinste Verletzungen ernst genommen werden. In Rheinland-Pfalz gibt es derzeit 43 Fußambulanzen. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" hat eine solche Einrichtung besucht.
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Ambulante Operationen Vorschau: Ambulante Operationen OP in der Praxis – Erholung in den eigenen vier Wänden
  4:45  Minuten | 27 MB

Ambulante Operationen

Die Anzahl an ambulanten Operationen durch niedergelassene Ärzte ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen – doch in anderen Ländern weitaus stärker als in Deutschland, das zeigen die aktuellen OECD-Daten im internationalen Vergleich. Das mag sicherlich an der Vergütungssituation liegen, die wenig Anreiz für Niedergelassene bietet, ambulant zu operieren oder sogar das OP-Spektrum zu erweitern. Doch der Trend bei den Patienten ist eindeutig. Denn der ambulante Eingriff hat viele Vorteile – wie der Besuch in einer Tagesklinik in Mainz zeigt.
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Verfolgte jüdische Ärzte Vorschau: Verfolgte jüdische Ärzte Eine Ausstellung erinnert an Schicksale während der NS-Zeit
  7:00  Minuten | 22 MB

Verfolgte jüdische Ärzte

Unter dem Titel "Fegt alle hinweg, die die Zeichen der Zeit nicht verstehen wollen!" erinnerte eine Ausstellung im Regionalzentrum Koblenz der KV RLP an das Schicksal jüdischer Ärztinnen und Ärzte in der NS-Zeit – eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte, das die Ärzteschaft selbst lange ausgeblendet hat. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" sprach mit einem der Initiatoren.
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116 117 – Arzt in Bereitschaft Vorschau: 116 117 – Arzt in Bereitschaft Rheinland-Pfalz zum 1. April 2014 flächendeckend mit BDZ versorgt
  7:00  Minuten | 17 MB

116 117 – Arzt in Bereitschaft

Alle in der Trägerschaft der KV RLP befindlichen Bereitschaftsdienstzentralen sind seit dem 1. April 2014 über die einheitliche Telefonnummer 116 117 (ohne Vorwahl) zu erreichen. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" fasst noch einmal zusammen, was dahinter steckt und was der Bereitschaftsdienst für Arzt und Patient bedeutet.
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MRSA-Eradikation Vorschau: MRSA-Eradikation Informationen rund um den Hautkeim MRSA
  7:00  Minuten | 36 MB

MRSA-Eradikation

Schreckensbotschaften über resistente Krankheitserreger wie MRSA gehen immer wieder durch die Presse. Dabei ist der Hautkeim für gesunde Menschen ungefährlich – anders bei Risikopatienten mit MRSA: Sie brauchen professionelle ambulante Betreuung.
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Händedesinfektion Vorschau: Händedesinfektion Vorsichtsmaßnahmen gegen die Weiterverbreitung von MRSA
  7:00  Minuten | 11 MB

Händedesinfektion

Obwohl in der Praxis des niedergelassenen Arztes die Möglichkeit einer Weiterverbreitung von MRSA bei Weitem nicht so groß ist wie im Krankenhaus, sollten auch hier gewisse Vorsichtsmaßnahmen zur Routine gehören. Die wichtigste präventive Maßnahme ist die Einhaltung der Händehygiene. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" besucht einen Nephrologen.
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Kommunikation in der Praxis Vorschau: Kommunikation in der Praxis Qualitätsmanagement im Praxis-Check
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Kommunikation in der Praxis

Fehlervermeidung dank QM und guter Kommunikation. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" hat eine Frauenarztpraxis in Koblenz besucht, in der seit über acht Jahren ein Qualitätsmanagement zur kontinuierlichen Verbesserung der Praxisführung und -organisation betrieben wird. Und für das dortige Team sind vor allem die regelmäßig stattfindenden Teambesprechungen ein wichtiger Bestandteil, um Fehler aufzudecken und zu vermeiden.
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Gut versichert in der Praxis Vorschau: Gut versichert in der Praxis Wirtschaftstipps für Ärzte
  7:00  Minuten | 26 MB

Gut versichert in der Praxis

Welche Versicherungspolicen liegen in den Schubladen? Arztpraxen können durch Vergleiche sparen. Wie das geht, zeigt der Wirtschaftstipp.
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Klartext vom bvmd Vorschau: Klartext vom bvmd Wünsche und Erwartungen der neuen Medizinergeneration
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Klartext vom bvmd

Was sind die Bedürfnisse der neuen Medizinergeneration? Antworten gibt es von der bvmd, der Interessenvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland. In "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" spricht Pascal Nohl-Deryk über notwendige Veränderungsprozesse und die Erwartungen der Ärzte von morgen. Der angehende Mediziner ist als Bundeskoordinator unter anderem zuständig für die Themen Sicherstellung und Maßnahmen gegen den Ärztemangel.
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Nachwuchsförderung Vorschau: Nachwuchsförderung Medizinischer Nachwuchs für rheinland-pfälzische Praxen
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Nachwuchsförderung

Finanzielle Förderprogramme sollen die jungen Mediziner aufs Land locken. Schon länger wird daher die Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten auf dem Gebiet der Allgemeinmedizin unterstützt. Seit kurzem werden auch Famulaturen in hausärztlichen Praxen finanziell gefördert. Medizinstudierende können sich so schon sehr früh ein Bild von den vielfältigen Aufgaben eines Hausarztes in ländlichen Gebieten machen sowie von dessen Funktion, dem Patienten als Lotse durch das Gesundheitssystem zu helfen.
  • Sprecherin: Bendorf liegt im Norden von Rheinland-Pfalz, am Rhein zwischen Koblenz und Neuwied. Hier gibt es seit fast 70 Jahren die Hausarztpraxis "Nick". Mittlerweile ist sie die Letzte. Die anderen Hausarztpraxen haben zugemacht. Es hat sich kein Nachfolger gefunden. In der Gemeinschaftspraxis arbeiten drei Ärzte, eine Weiterbildungsassistentin und zurzeit auch eine Famulantin, die Düsseldorfer Medizinstudentin Elisabetha Hahn.

    Elisabetha Hahn: Es ist etwas ganz anderes, als im Krankenhaus zu arbeiten, weil man da punktuell die Patienten sieht. Sie kommen in einer Akutsituation, denen geht es schlecht. Die Patienten sind meistens dann natürlich nicht so gut drauf und man versucht alles, um dem Patienten in der Situation zu helfen, aber man sieht sie danach auch nicht mehr. Man weiß nicht, wie es weiter geht. Und hier kriege ich es wirklich mit: Die Patienten kommen in der Zeit, in der ich hier bin, vielleicht auch mehrfach. Denen geht es nicht unbedingt so schlecht, sie erzählen dann auch wie es in der Familie ist und alles. Ich kriege so einen Verlauf viel besser mit. Ihnen ging es am Anfang vielleicht nicht so gut, dann geht es ihnen wieder etwas besser. Dann haben sie vielleicht noch das Problem, dann dieses und jenes. Ich habe einfach so einen globaleren Blick von dem Patienten und eine viel persönlichere Komponente mit drin, die im Krankenhaus oft fehlt, weil die Zeit auch einfach nicht dafür da ist.

    Dr. Gernot Nick: Wenn das jetzt eine Überweisung nur für eine bestimmte Untersuchung ist, dann darf hier also nicht "mit Behandlung" angekreuzt sein, sondern "Durchführung bestimmter Leistungen".

    Sprecherin: Die Stelle der Weiterbildungsassistentin ist besetzt von Tochter Eva.

    Eva Schneeberger-Nick: Das Tollste ist das breite Spektrum. Dass ich nicht weiß, was mich erwartet. Ob es ein Tag voller Husten, Schnupfen, Heiserkeit ist oder Magen-Darm. Ob vielleicht doch der akute Herzinfarkt kommt. Dass ich immer angehalten bin, mich in alle Richtungen weiterzubilden und auch fortzubilden, das sind die positiven Aspekte. Wie hat sich das denn entwickelt? Ist das schlechter geworden in letzter Zeit?

    Sprecherin: Ob Eva Schneeberger-Nick die Praxis einmal übernehmen wird, das weiß sie noch nicht. Ganz bewusst hat sie sich aber für die Weiterbildung in der Familienpraxis entschieden.

    Eva Schneeberger-Nick: Der Schritt war von der stationären Ausbildung, zwei Jahre Frankfurt Krankenhaus, erstmal vorübergehend für ein Jahr in einer Praxis in Hofheim im Vordertaunus. Da habe ich mich dann an das ambulante Arbeiten gewöhnen können und auch an die ambulante Betreuung von Patienten, was mir gut gefallen hat. Und dann zog es mich aber eigentlich aus privaten und familiären Gründen zurück in diese Region. Und dann haben wir eigentlich gesagt, wir versuchen es einfach mal und ich steige einfach mal mit ein für ein bis zwei Jahre meiner Weiterbildung und kann dann immer noch entscheiden, ob ich dabei bleibe oder noch weitergehe.

    Sprecherin: In der Praxis Nick sind schon viele Weiterbildungsassistenten ausgebildet worden. Dabei haben sich die Wünsche und Ansprüche der jungen Mediziner im Laufe der Jahre verändert.

    Dr. Gernot Nick: Dieser Anspruch, jetzt möglichst schnell in die Praxis, möglichst bald selbst Eigenverantwortung zu tragen, war vor 20, 30 Jahren sehr viel ausgeprägter als heute. Heute sind Werte wie Freizeit, wie Familie, wie geregelte Arbeitszeiten für viele vorrangiger vor der Möglichkeit, selbst eigenverantwortlich, vielleicht auch mit größeren Verdienstmöglichkeiten einen Berufsweg einzuschlagen. Was würden Sie da empfehlen? Was muss man da untersuchen?

    Elisabetha Hahn: Erstmal fragen, ob sie auch Schmerzen beim Wasserlassen hat. Wenn das auch positiv wäre, würde ich eine Urinprobe machen.

    Dr. Gernot Nick: Urinprobe, ja. Das haben wir jetzt in der vorherigen Woche gemacht.

    Elisabetha Hahn: Ich glaube, was viele abschreckt, wäre, alleine zu stehen, alleine eine Praxis stemmen zu müssen, eine wahnsinns Schar an Patienten zu haben, womöglich auf dem Land auch noch mit weiten Wegen verbunden. Dann die direkte Ansprechbarkeit, dass man immer und überall auf Abruf da sein muss. Und dann auch noch, ich meine Ärzte werden nicht schlecht bezahlt, aber für die Verantwortung, die sie tragen, für den Aufwand, den sie machen, wenn man eben auch engagiert ist, doch zu wenig bezahlt werden, das ist für viele unattraktiv.

    Eva Schneeberger-Nick: Ich bin aber auch ein Familienmensch und ich möchte auch Feierabend haben, ich möchte Freizeit haben, möchte auch Wochenenden haben. Und ich möchte natürlich auch – und das ist manchmal etwas frustrierend sehen – für das, was wir leisten, auch dementsprechend honoriert werden. Und jetzt grade zu Ende des Quartals, wenn die Patienten, und wir haben viele Patienten, die sind chronisch krank, zehn, 15, 20 Mal im Quartal kommen und wir sehen dann an der Abfolge der Kontakte, dass wir gar nichts mehr abrechnen können, und trotzdem jeden Tag zehn Stunden arbeiten, dann ist das sehr frustrierend. Und dann macht mich das auch manchmal sehr nachdenklich, das ist dann wieder ein Punkt, wo ich mir überlege, ob das auf Dauer so tragbar ist. Prinzipiell die ambulante Patientenversorgung in einer Hausarztpraxis kann ich mir aber sehr gut vorstellen.

    Dr. Gernot Nick: Wenn nicht jede Medizinstudentin und jeder Medizinstudent bereits weiß, dass er als Hausarzt nicht nur Zehnkämpfer ist, sondern dass er mindestens genauso gut verdient wie jemand, der subspezialisiert ist, wird der Nachwuchs nicht so kommen, wie wir ihn auch angesichts der demographischen Entwicklung ganz dringend brauchen.

    Sprecherin: Der Hausarztberuf steht vor einer großen Herausforderung. Er muss sich veränderten Gegebenheiten und den Prioritäten der zukünftigen Niedergelassenen anpassen und er muss sich auch finanziell lohnen. Für Elisabetha hat sich der Einblick in die hausärztliche Tätigkeit auf alle Fälle gelohnt. Jeder Tag ist für sie eine Herausforderung.

    Elisabetha Hahn: Alle nehmen sich immer noch die Zeit, besprechen mit mir die Patienten vorher, nachher, lassen mich bei den Patienten viel machen. Sie zeigen es mir einmal und dann darf ich selbstständig schon impfen. Ich darf mit abhören, Anamnesegespräche führen. Mit Ultraschall hatte ich schon vorher in einer Famulatur Erfahrungen gemacht, das durfte ich hier dann auch selbstständig anwenden. Gerade jetzt ist wieder so eine Grippewelle im Anflug, da sehe ich sofort, wenn jetzt einer kommt, der könnte das und das haben. Da kann ich vielleicht auch für mich schon die Entscheidung treffen: Ist das jetzt etwas Bakterielles aufgrund meiner Untersuchung, ist das doch ein viraler Infekt? Wenn ich jetzt die Lunge abhöre, habe ich vom Untersuchungskurs in der Uni, wo ich immer nur die schönen gesunden Lungen gehört habe, jetzt doch schon ganz andere Sachen gehört, wo ich sagen kann, oh, okay. Vielleicht braucht er doch noch ein Asthmaspray dazu. Und das sind auch Sachen, wo ich mittlerweile denke, dass ich sie auch selbst feststellen könnte.

    Dr. Gernot Nick: Gucken, dass keine Druckstellen sind. Die Fersen sind in Ordnung. Dann können Sie hier schön die Fußpulse tasten. So, sehen Sie, da kann man richtig feste schön tasten. Das heißt, die Füße werden genügend durchblutet.

    Sprecherin: Auch wenn Elisabetha noch nicht weiß, ob sie sich als Hausärztin niederlässt, eines weiß sie ganz genau.

    Elisabetha Hahn: Ich möchte unbedingt in diesem Beruf arbeiten. Ich werde nie sagen, ich würde komplett für meine Familie auf den Beruf verzichten, aber ich möchte eben auch Familie haben. Und dass ich das irgendwo vereinbaren kann, dass ich immer noch weiter dann als Ärztin gefordert werde und mich auch weiterbilden kann und nicht immer nur auf dem gleichen Stand stehen bleibe wie ich aus der Uni rauskomme, dass ich auch offen für alles bleibe und alles Mögliche mitnehme. Und dass ich das irgendwo auch auf einen Nenner bringen kann. Weil, ich möchte auf beides eigentlich nicht verzichten. Ich hoffe, ich schaffe diesen Spagat dann irgendwann mal, aber ich meine, ich bin zum Glück noch nicht in der Situation. Aber das wäre doch ein großer Wunsch, dass ich das hinbekomme und dann auch eine ausgewogene Work-life-balance hinbekomme.

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KV RLP fördert Famulaturen Vorschau: KV RLP fördert Famulaturen Finanzielle Unterstützung auf dem Land
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KV RLP fördert Famulaturen

40.000 Euro jährlich stellt die KV RLP seit 2013 bereit, um Famulaturen in hausärztlichen Praxen auf dem Land finanziell zu unterstützen. Das Förderprogramm war schon im ersten Jahr ein Erfolg. Gleich zu Beginn war die Nachfrage so groß, dass die Fördermittel bereits in den ersten Wochen ausgeschöpft waren. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" spricht mit Olaf Diederichs, einem Experten der KV RLP für das Thema Sicherstellung.
  • Sprecherin: Das Geld war ja relativ schnell weg. Wie haben die Praxen und die Famulanten von der Förderung erfahren? Wie haben sie erfahren, dass es überhaupt Geld für die Famulatur gibt?

    Olaf Diederichs | Stellvertretender Leiter Abteilung Sicherstellung der KV RLP: Es ist natürlich so, dass einige schon über die Diskussion im Vorfeld davon erfahren haben. Wir haben aber auch über die Tagespresse informiert, haben Informationen auf der Homepage bereitgestellt. Es wurde in den internen Medien darüber berichtet, über KV PRAXIS beispielsweise.

    Sprecherin: Wie funktioniert denn der Bewerbungsablauf?

    Olaf Diederichs | Stellvertretender Leiter Abteilung Sicherstellung der KV RLP: Das Verfahren ist so, dass wir auf der Homepage Informationen bereitgestellt haben, dazu gehören auch die Förderrichtlinie und ein Antragsformular, das sehr kurz gehalten ist, eine Seite. Der Arzt, der die Famulatur betreut, stellt den Antrag gemeinsam mit dem Famulus. Und wenn die Anträge eingehen, können wir innerhalb weniger Tage einen entsprechenden Förderbescheid dem Arzt zusenden.

    Sprecherin: Wie kommt die Förderung zum Studenten?

    Olaf Diederichs | Stellvertretender Leiter Abteilung Sicherstellung der KV RLP: Antragssteller, formal, ist unser Mitglied, der ausbildende Arzt. Und wir brauchen die persönlichen Daten des Famulanten, der dann die Förderung weitergereicht bekommt durch unser Mitglied. Wir müssen aus rechtlichen Gründen den Förderbetrag auf das Honorarkonto des Arztes buchen, der aber verpflichtet ist, diesen dem Studenten weiterzureichen.

    Sprecherin: Welche Praxen haben denn besonders große Chancen, dass ihr Famulant gefördert wird?

    Olaf Diederichs | Stellvertretender Leiter Abteilung Sicherstellung der KV RLP: Leider sind die finanziellen Mittel begrenzt. Wir haben die Möglichkeit, 40 Famulaturmonate zu fördern. Und wir werden ab dem Jahr 2014 die Vergabe dieser Mittel danach ausrichten, wo die Famulaturen stattfinden sollen, und dabei werden insbesondere die bevorzugt, die in Regionen geleistet werden sollen, die einen niedrigen Versorgungsgrad haben, also da, wo die Arztdichte schon jetzt geringer ist im Lande. Dadurch, dass es schnell ins Laufen kommen sollte, hatten wir die Zeit nicht, ein Vergabeverfahren, wie es zukünftig vorgesehen ist, durchzuführen. Und in dem ersten Schritt, nicht zuletzt um es auch bekannt zu machen, wurden die Famulaturen nach einem anderen Schema gefördert und zwar: Wer als erster den Antrag gestellt hatte, wurde in diesem einmaligen Durchgang auch bevorzugt berücksichtigt.

    Sprecherin: Vielleicht können Sie nochmal kurz erzählen, was das Ziel der Famulaturbörse ist.

    Olaf Diederichs | Stellvertretender Leiter Abteilung Sicherstellung der KV RLP: Ziel der Famulaturbörse langfristig ist natürlich die Stärkung der hausärztlichen Versorgung. Wir haben bislang schon zahlreiche Förderangebote, wie die finanzielle Förderung der Weiterbildung. Aber wir haben erkannt, dass die Entscheidung zu einer hausärztlichen Tätigkeit wesentlich früher fällt als in der Weiterbildung. Das heißt: Schon im Studium überlegen sich die Studenten, was sie später machen wollen. Und wir möchten Studenten für diese Tätigkeit interessieren. Es ist in der Vergangenheit viel geschrieben worden über Landarztpraxen, aber es hat sich auch gezeigt, dass viele Studenten gar kein klares Bild davon haben, was in einer Landarztpraxis passiert, was dort zu tun ist. Und um sich einen eigenen Eindruck zu verschaffen, dient auch dann die Famulatur in der Hausarztpraxis. Und um Hindernisse wie Fahrtkosten zu beseitigen möchten wir das unterstützen mit einer Famulatur, damit dann auch eine Bindung zu der Praxis bestenfalls entsteht und in weiteren Ausbildungsschritten der Kontakt nicht abreißt.

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KV RLP hat neues Logo Vorschau: KV RLP hat neues Logo Neues Design und neue Farben
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KV RLP hat neues Logo

Die KV RLP präsentiert sich seit dem 1. August 2013 im neuen Design und mit neuen Farben.
  • Sprecherin: Das ist das neue Logo: ein zusammengesetztes Quadrat, das sowohl die Identität der KV Rheinland-Pfalz als starke Vereinigung versinnbildlicht, als auch die Einheiten der KVen unter dem Dach der KBV darstellt. Das Fusionslogo ist abgelöst. Und mit dem neuen Corporate Design heißt es dann auch nicht mehr "die vereinte KV Rheinland-Pfalz", sondern "die eine", mit einem brandneuen, offeneren und fortschrittlicheren Corporate Design. Ab August 2013 gibt es alles nur noch mit dem neuen Logo. Klar und ohne Schnörkel, das neue Design zeigt die KV Rheinland-Pfalz als modernes Unternehmen mit Engagement, Kompetenz und Serviceorientierung.

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Das erste Jahr eigener Praxis Vorschau: Das erste Jahr eigener Praxis Dr. Vanessa Jürgens bereut ihren Schritt nicht – ganz im Gegenteil
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Das erste Jahr eigener Praxis

"KV-TV PRAXIS – Das Magazin" hat 2012 zwei Ärzte auf dem Weg in die Niederlassung begleitet. Ein Jahr danach schaut das Filmteam noch einmal vorbei. Wie ist es den Ärzten ergangen? Hat sich ihr Traum von der eigenen Praxis erfüllt?
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Bilanz nach einem Jahr Vorschau: Bilanz nach einem Jahr KV-TV besucht den Gynäkologen Dr. Marko Groth
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Bilanz nach einem Jahr

"KV-TV PRAXIS – Das Magazin" hat 2012 zwei Ärzte auf dem Weg in die Niederlassung begleitet. Ein Jahr danach schaut das Filmteam noch einmal vorbei. Wie ist es den Ärzten ergangen? Hat sich für Dr. Marko Groth der Traum von der eigenen Praxis erfüllt?
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Berufliche Kooperationen Vorschau: Berufliche Kooperationen Experten der KV RLP geben Tipps zu Kooperationsmöglichkeiten
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Berufliche Kooperationen

Gemeinschaftspraxis, MVZ, Jobsharing: Ärztliche Kooperationen bieten nicht nur Perspektiven zur wirtschaftlichen Stärkung der niedergelassenen Praxen, sondern sie erhöhen auch deren Attraktivität. In Zukunft wird das für den Marktwert ein immer entscheidenderer Faktor. Wie man die passende Kooperationsform findet und welche Fallstricke es zu vermeiden gilt, das wissen die Experten der KV RLP.
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Angestellter in der Praxis Vorschau: Angestellter in der Praxis Anstellung als Alternative zur eigenen Praxis
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Angestellter in der Praxis

Eine Praxis zu führen, bedeutet nicht nur Eigenständigkeit und Flexibilität, sondern auch hohe Investitionskosten und wirtschaftliche Verantwortung. Für Ärzte, die das nicht wollen, aber trotzdem ambulant tätig sein möchten, bietet die Anstellung eine gute Alternative. Dr. Herbert Lutz aus Ludwigshafen hat eine Ärztin angestellt. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" hat die Praxis besucht.
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Vorsorge ernst nehmen Vorschau: Vorsorge ernst nehmen Die Präventionsinitiative 2013 der KVen
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Vorsorge ernst nehmen

Früherkennungsuntersuchungen werden immer noch zu wenig in Anspruch genommen. Deshalb starten die KVen jedes Jahr eine neue Präventionskampagne. Im Jahr 2013 stand besonders der "Checkup 35" im Fokus. Ziel war es, das Bewusstsein für die Gesundheit zu erhöhen – eine Aufgabe, die der Arzt den Patienten vermitteln muss, sagt KV RLP-Vize Dr. Peter Heinz
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Praktikum Allgemeinmedizin Vorschau: Praktikum Allgemeinmedizin Pflichtpraktikum in der Allgemeinmedizin für Studenten
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Praktikum Allgemeinmedizin

Allgemeinmedizin ist bei Studierenden nicht besonders angesagt. Häufig, weil sie an der Uni nie damit in Berührung kommen. Dafür sorgt nun seit einigen Jahren das Pflichtpraktikum in einer Hausarztpraxis. Medizinstudentin Katharina Merz hat ihr noch einwöchiges Pflichtpraktikum in der Praxis von Dr. Friedel Rohr absolviert und dabei überraschende Erkenntnisse gewonnen. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" hat Arzt und Studentin begleitet.
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Allroundtalent MFA Vorschau: Allroundtalent MFA Ein Einblick in die Arbeit einer medizinischen Fachkraft
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Allroundtalent MFA

In der Rangliste der beliebtesten Ausbildungsberufe für Frauen liegt der Beruf der Medizinischen Fachkraft (MFA) immer unter den Top Zehn. Engagierte Mitarbeiter in den Praxen sind gesucht. Die Fachkraft in der Praxis ist heute weit mehr als eine Sprechstundenhilfe. Neben der Arbeit mit Patienten ist vor allem auch verwaltungstechnisches Know-how gefordert. "KV-TV PRAXIS – Das Magazin" begleitet die 55-jährige Maike Schmitt bei ihrer Arbeit in einer gynäkologischen Praxis.
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KV RLP-Lotsen Vorschau: KV RLP-Lotsen Der KV RLP-Lotsenservice unterstützt Niedergelassene
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KV RLP-Lotsen

Das KV-System ist nicht so leicht zu durchdringen – selbst gestandene Vertragsärzte haben da ihre Probleme. Um gerade neu Niedergelassenen den Start zu erleichtern, wurde in Rheinland-Pfalz der KV RLP-Lotsenservice ins Leben gerufen. So hat jeder neu niedergelassene Arzt seinen persönlichen Ansprechpartner, der Auskunft gibt, Informationen recherchiert und den Kontakt zu Experten herstellt. KV-TV hat einen Lotsen bei seiner Arbeit begleitet.
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Arbeitsschutz in der Praxis Vorschau: Arbeitsschutz in der Praxis Berufsgenossenschaft gibt Tipps für eine sichere Praxis
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Arbeitsschutz in der Praxis

Wenn es um Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren geht, dann ist die Berufsgenossenschaft gefragt. Als gesetzliche Unfallversicherung hat die Berufsgenossenschaft nach §14 SGB VII die Aufgabe, die Einhaltung der Vorschriften zu überwachen. Präventionsberaterin Gertrude Federspiel von der Berufsgenossenschaft Karlsruhe berät Arztpraxen dazu, wie man den Anforderungen an die Sicherheit gerecht wird. KV-TV hat sie bei ihrer Arbeit begleitet.
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Hilfe aus einer Hand Vorschau: Hilfe aus einer Hand Pflegestützpunkte unterstützen die Zusammenarbeit mit Ämtern, Behörden und Hausärzten
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Hilfe aus einer Hand

KV-TV hat Holger Kurz vom Pflegestützpunkt in Landau besucht. Ob Hilfestellung bei den Pflegestufen, Umbau in Haus und Bad oder der Antrag auf Sozialhilfe – er kennt die Fragen, die auf die Angehörigen im Ernstfall einstürzen.
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QR-Kodes Vorschau: QR-Kodes Welche Informationen stecken hinter den schwarz-weißen Feldern?
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QR-Kodes

Schon entdeckt? Beim Lesen der KV PRAXIS fallen die schwarz-weißen Felder auf. Der QR-Kode (Abkürzung für englisch Quick Response) ist eine Methode, Informationen so aufzuschreiben, dass diese besonders schnell maschinell gefunden und eingelesen werden können. Alles, was man dafür braucht, ist eine App zum Lesen.
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Diabetes-Schwerpunktpraxis Vorschau: Diabetes-Schwerpunktpraxis Zu Besuch in einer Schwerpunktpraxis
  7:00  Minuten | 20 MB

Diabetes-Schwerpunktpraxis

Die Disease-Management-Programme (DMP) sind seit 2001 im § 137 des StGB festgelegt. Der erste DMP-Vertrag in Rheinland-Pfalz wurde 2003 zum Diabetes mellitus Typ 2 geschlossen. Fast zehn Jahre Erfahrung – Grund genug für KV-TV, bei einer Schwerpunktpraxis vorbei zu schauen.
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BDZ Saarburg Vorschau: BDZ Saarburg Bessere Patientenversorgung außerhalb der Praxisöffnungszeiten
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BDZ Saarburg

Die Bereitschaftsdienstzentralen versorgen Patienten, die kurzfristig erkranken und normalerweise vom Hausarzt behandelt werden müssten. Die BDZ am Saarburger Kreiskrankenhaus St. Franziskus ist zuständig für die Verbandsgemeinden Konz, Saarburg und Kell am See.
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Praxisbegehung Vorschau: Praxisbegehung Das Gesundheitsamt kommt: So läuft eine Praxisbegehung ab.
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Praxisbegehung

Das Gesundheitsamt hat sich angekündigt. KV-TV PRAXIS zeigt den Ablauf der Prüfung und die Möglichkeiten in der Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsamt und Praxis – und gibt Hinweise auf die typischen Hygienegefahren sowie praktische Tipps zu deren Beseitigung.
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Niederlassungsdoku | Teil 5 Vorschau: Niederlassungsdoku | Teil 5 Die eigene Praxis
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Niederlassungsdoku | Teil 5

Fünfte Folge der Dokuserie – Dr. Vanessa Jürgens und Dr. Marko Groth haben den Weg in die Niederlassung geschafft. KV-TV zeigt die ersten Tage in der eigenen Praxis.
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Niederlassungsdoku | Teil 4 Vorschau: Niederlassungsdoku | Teil 4 Der Zulassungsausschuss
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Niederlassungsdoku | Teil 4

Vierte Folge der Dokuserie – Erhalten die beiden angehenden Vertragsärzte nun ihre Zulassung? Wie wird sich der Zulassungsausschuss entscheiden? Es bleibt spannend.
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Niederlassungsdoku | Teil 3 Vorschau: Niederlassungsdoku | Teil 3 Abrechnung und Betriebswirtschaft
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Niederlassungsdoku | Teil 3

Dritte Folge der Dokuserie –KV-TV begleitet die beiden angehenden Vertragsärzte zur Beratung in die KV RLP.
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Niederlassungsdoku | Teil 2 Vorschau: Niederlassungsdoku | Teil 2 Die Niederlassungsberatung
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Niederlassungsdoku | Teil 2

Zweite Folge der Dokuserie – dieses Mal begleitet KV-TV die beiden angehenden Vertragsärzte zur Zulassungs- und Kooperationsberatung der KV RLP.
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Niederlassungsdoku | Teil 1 Vorschau: Niederlassungsdoku | Teil 1 Der Weg in die Niederlassung
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Niederlassungsdoku | Teil 1

Auftakt der Dokuserie: KV-TV begleitet zwei angehende Vertragsärzte auf dem Weg in die Niederlassung.
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Der Gesundheitsfonds Vorschau: Der Gesundheitsfonds Was ist der Gesundheitsfonds? KV-TV klärt auf
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Der Gesundheitsfonds

Was ist der Gesundheitsfonds? KV-TV hat Passanten auf der Straße gefragt. Doch so ganz genau konnte keiner von ihnen erklären, was der Gesundheitsfonds eigentlich ist. KV-TV zeigt, wie er funktioniert, aus welchen Geldern er sich speist und nach welchem System seine Mittel wieder verteilt werden.
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Netzwerk ADAPTHERA Vorschau: Netzwerk ADAPTHERA Schnelle Hilfe für Rheumapatienten – das Netzwerk ADAPTHERA
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Netzwerk ADAPTHERA

"KV-TV PRAXIS – Das Magazin" stellt das Netzwerk ADAPTHERA vor, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Patienten mit rheumatoider Arthritis schnell und lückenlos zu versorgen.
  •  Sprecherin: Jahr für Jahr erkranken in Rheinland-Pfalz bis zu 3.000 Menschen neu an chronisch entzündlichem Rheuma. Wenn die Krankheit schon bei den ersten Anzeichen erkannt und sofort konsequent behandelt wird, kann sie bei vielen Betroffenen gestoppt oder zumindest deutlich verlangsamt werden. Und das will ADAPTHERA leisten. ADAPTHERA steht für Risiko-adaptierte Rheumatherapie. Wichtige Voraussetzung: die enge Zusammenarbeit von Hausärzten und Rheumatologen.

     Dr. Christopher Amberger | Rheumatologe: Das setzt den Anreiz, den Patienten früh zu sehen und entsprechend früh zu behandeln. Und es setzt auch den Anreiz, den Patienten eben nicht einmal zu sehen und dann irgendwann vielleicht ein Jahr später, sondern wirklich engmaschig weiter zu betreuen. Wir sollten intensiv behandeln und sollten eben gerade in den ersten Jahren schauen, dass das Ganze gut unter Kontrolle ist und dann möglicherweise auch weniger therapieren. Insofern sehe ich das als große Chance an, das Projekt.

     Sprecherin: Zerstörte Gelenke, chronische Schmerzen oder gar der Verlust der Arbeitsfähigkeit, das sind die schwerwiegenden Folgen, wenn nicht rechtzeitig therapiert wird. Erster Ansprechpartner der Betroffenen: der Hausarzt. Seine Aufgabe ist es, Patienten mit einem Anfangsverdacht auf rheumatoide Arthritis möglichst innerhalb von zwei Wochen an einen Rheumatologen zu überweisen.

     Dr. Burkhardt Zwerenz | 1. Vorsitzender des Hausärzteverbands RLP e. V.: Es passiert genau das, was wir uns immer wünschen, dass der Hausarzt als Basisstation angelaufen wird, dort die Diagnostik soweit durchgeführt wird, wie sie sinnvoll ist, und in diesem Rahmen dann auch möglich ist. Und dass wir aber gleichzeitig die Möglichkeit haben, darüberhinausgehend dann eine weiterführende Diagnostik und Therapie Hand in Hand mit den Spezialisten zu planen für unsere Patienten und wir auch über dieses Programm die Möglichkeit auf sehr raschen Zugriff auf die Spezialisten haben mit entsprechend kurzen Wartezeiten.

     Prof. Dr. Andreas Schwarting | Ärztlicher Direktor SANA Rheumazentrum: Das Entscheidende an so einem Netzwerk ist, wenn wir so eng zusammenarbeiten, dass wir damit natürlich die Bedürfnisse des Patienten, die Notwendigkeiten in der Diagnostik aber auch in der Therapie enorm schlanker machen können.

     Sprecherin: Hat der Hausarzt einen Patienten mit Verdacht auf rheumatoide Arthritis, dann meldet er ihn im Netzwerk ADAPTHERA an, einfach und unkompliziert per Fax an die Koordinierungsstelle im Rheumaklinikum Bad Kreuznach.

     Prof. Dr. Andreas Schwarting | Ärztlicher Direktor SANA Rheumazentrum: Hier sieht man quasi deutlich: Das sind seit fünf Wochen zwei oder mehr geschwollen schmerzhafte Gelenke. Wir sehen, die Morgensteifigkeit ist weit über 30 Minuten und wir sehen im Prinzip, dass die entzündliche Aktivität Blutsenkung CRP deutlich erhöht ist. Also klassischer Fall, dass wir diesen Patienten innerhalb von zwei Wochen einen Termin beim Rheumatologen geben werden. Ein anderer Fall hier vielleicht noch: Auch eine 60-jährige Patientin, das passt auch gut in das Altersspektrum der Erkrankung, hat im Prinzip seit sechs Monaten schon Beschwerden, hochaktives Krankheitsbild. Und hier sieht man, dass es eben manchmal doch deutlich lange dauert, bis dann tatsächlich von Beginn der Beschwerdesymptomatik über ein halbes Jahr erst der Termin beim Rheumatologen funktioniert.

     Dr. Burkhardt Zwerenz | 1. Vorsitzender des Hausärzteverbands RLP e. V.: Das ist ja ein Vertrag, der praktisch keine Bürokratie in die Praxen bringt, der mit ganz wenigen Abfragekriterien dann sofort einen weitergehenden Zugang zum Spezialisten ermöglicht, wenn die Hausärztin oder der Hausarzt das für erforderlich erachten. Unter diesem Aspekt, denke ich, ist das auch ein Beispiel, wie man mit sehr wenig Bürokratie ein ganz vernünftiges System aufbauen kann.

     Sprecherin: Schnelle Hilfe für Rheumapatienten, lückenlose Versorgung vom Hausarzt direkt zum Rheumatologen.

     Dr. Christopher Amberger | Rheumatologe: Sie bekommen erstmal einen Fragebogen, der ist relativ ausführlich. Das dient wirklich der Erhebung Ihrer Beschwerden. Das Zweite wäre dann sicherlich, dass man das Ganze dann nochmal bespricht und abfragt, dann eine körperliche Untersuchung, möglicherweise Ultraschall oder andere bildgebende Diagnostik, gegebenenfalls auch in Verbindung mit anderen Kollegen, also Radiologen, Orthopäden, und dann sicherlich eine eingehende Labordiagnostik. Und wenn man dann die Befunde hat, kann man entsprechend eine Diagnose meistens stellen und eine Therapie einleiten.

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Praxisbegehung Vorschau: Praxisbegehung So läuft eine Praxisbegehung ab – neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit
  5:04  Minuten | 29 MB

Praxisbegehung

Das Gesundheitsamt hat sich angekündigt. KV-TV PRAXIS zeigt den Ablauf der Prüfung und neue Möglichkeiten in der Zusammenarbeit zwischen Behörde und Praxis.
  • Sprecherin: Gerhard Samosny ist Leiter des Gesundheitsamts Alzey-Worms und auf dem Weg zu einer Praxis. Heute soll die Praxis des Allgemeinmediziners Ralf Schneider überprüft werden. Eine Praxisbegehung durch das Gesundheitsamt versteht Gerhard Samosny als Teil des Qualitätsmanagements, in deren Mittelpunkt vor allem die Beratung des Praxisinhabers steht.

    Deshalb will er am Anfang vor allem wissen, wie die Praxis organisiert ist und wer für was verantwortlich ist. Dr. Schneider und seine Qualitätsmanagement-Beauftragte erklären die Abläufe. Und dann geht es los.

    Qualitätsmanagement-Beauftragte der Praxis Dr. Schneider: Hier ist der Hygieneplan.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Ja, der Reinigungs- und Desinfektionsplan. Der ist ja sehr ausführlich. Ja. Können Sie mir das Flächendesinfektionsmittel einmal zeigen?

    Qualitätsmanagement-Beauftragte der Praxis Dr. Schneider: Flächendesinfektion, das haben wir einmal hier. Den Eimer mit fertigen Tüchern.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Und da steht, wie lange das haltbar ist.

    Qualitätsmanagement-Beauftragte der Praxis Dr. Schneider: Genau. Das haben wir angesetzt am 11.3. und es ist haltbar einen Monat immer.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Bis 15.4., genau.

    Sprecherin: Der Rundgang geht weiter ins Wartezimmer. Wie sehen Fußboden, Wände, Türen, Fenster aus? Intakt, sauber, fugendicht, wischdesinfizierbar. Dann geht’s weiter in die Behandlungsräume.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Was benutzen Sie zur Blutentnahme?

    Qualitätsmanagement-Beauftragte der Praxis Dr. Schneider: Also in dem Wagen haben wir alle Zubehörsachen zur Blutentnahme.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Sind das Safety-Kanülen?

    Qualitätsmanagement-Beauftragte der Praxis Dr. Schneider: Das sind Safety-Kanülen, ja.

    Sprecherin: Alles wird genau inspiziert. Seinen Augen entgeht nichts.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Warum liegen denn diese Tupfer hier offen auf dem Wagen?

    Qualitätsmanagement-Beauftragte der Praxis Dr. Schneider: Das gehört nicht da hin. Die kommen hier hin.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Ja, gut. Nierenschalen aus Pappe.

    Qualitätsmanagement-Beauftragte der Praxis Dr. Schneider: Ja, genau.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Für was sind die denn da?

    Qualitätsmanagement-Beauftragte der Praxis Dr. Schneider: Die sind eigentlich eher für uns, wenn wir Infusionen in einem … machen wir meistens in einem anderen Zimmer und da legen wir uns dann die Sachen rein zur Blutentnahme, dass wir nicht alles einzeln haben.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Da würde ich raten, dass solche Materialien mit einer hygienischen Relevanz, dass man das so aufbewahrt, dass es nicht zustauben kann.

    Qualitätsmanagement-Beauftragte der Praxis Dr. Schneider: Ja.

    Sprecherin: Es gibt zahlreiche Bestimmungen, die eingehalten werden müssen. Dazu gehören unter anderem das Infektionsschutzgesetz, das Sozialgesetzbuch, das Arzneimittelgesetz, das Medizinproduktegesetz, darüber hinaus Gefahrstoff- und Arbeitsstättenverordnung und die Hygienerichtlinien des Robert-Koch-Instituts. All diese Bestimmungen hat der Mann vom Gesundheitsamt im Blick.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Und was sagt dieser blaue Strich hier?

    Qualitätsmanagement-Beauftragte der Praxis Dr. Schneider: Dass hier der unreine Bereich ist, wo benutztes Material mal hingelegt wird. Und hier sind nur saubere Sachen, also Desinfektionsmittel und so weiter.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Gut. Anzumerken habe ich: Eigentlich sollte eine klare Trennung sein zwischen Händewaschen und jetzt Lagerung von unreinen Instrumenten oder gar reinem Arbeitsplatz. Aber ich finde das schon gut, Sie haben das klar definiert. Hier ist ein unreiner Arbeitsplatz, hier ist ein reiner Arbeitsplatz.

    Sprecherin: Gerhard Samosny will aufklären und vor allem beraten. Deshalb hat er auch immer wieder einen Tipp parat.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Das ist ja Sterilgut. Das sehen wir immer wieder hier, dass die in gut gemeinter Absicht hier diese Schütten überfüllt sind. Wenn Sie das jetzt hier öffnen, da ist die Gefahr, dass dieses Papier perforiert und dann ist der Inhalt nicht mehr steril. Oft sieht man das ja gar nicht. Da würde ich empfehlen, dass Sie drauf achten, das nicht so voll zu machen.

    Sprecherin: Alles wird genau festgehalten und für den Abschlussbericht fotografiert. Zum Schluss geht es in den Personalbereich. Auch hier müssen die Vorschriften erfüllt werden.

    Dr. Ralf Schneider, Allgemeinmediziner: Das ist hier im Prinzip der Flur, wo der Schrank für die Umkleide steht.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Das ist aber ein Schrank für alle, ne?

    Dr. Ralf Schneider, Allgemeinmediziner: Wir haben wenig Möglichkeiten, hier Spinde aufzustellen, dass jeder seinen eigenen Schrank hat. Das ist von der baulichen Seite her sehr schwierig gewesen.

    Sprecherin: Nicht immer lassen sich Vorschriften zu 100 Prozent erfüllen. Im Graubereich ist das Feingefühl des Gesundheitsamts gefragt. Gerhard Samosny weiß diesen Spielraum zu nutzen.

    Qualitätsmanagement-Beauftragte der Praxis Dr. Schneider: Straßenkleidung ist hier in diesem Schrank. Hier hängen die Jacken und so weiter.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Ich mach das hier mal auf, ja. Da fällt mir jetzt Folgendes auf: Eigentlich sollte die Straßenkleidung von der Berufskleidung getrennt sein. Das ist ja auch nicht Ihre Berufskleidung, die Sie hier so schön kleidet jetzt.

    Qualitätsmanagement-Beauftragte der Praxis Dr. Schneider: Nein, da haben wir jetzt auch in unseren Teamsitzungen schon ein paar Mal drüber gesprochen. Dr. Schneider hat da schon so einige Ideen, wo …

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Gibt es da Möglichkeiten, dass Wohlbefinden und Hygiene, dass wir das unter einen Hut bringen?

    Qualitätsmanagement-Beauftragte der Praxis Dr. Schneider: Ja, ja.

    Dr. Gerhard Samosny vom Gesundheitsamt Alzey-Worms: Ich hab noch eine Frage. Sie tragen hier Schmuck. Wie verträgt sich das mit dem Erfordernis der Händedesinfektion?

    Qualitätsmanagement-Beauftragte der Praxis Dr. Schneider: Ja, also ich bin jetzt heute nur an der Anmeldung tätig gewesen, wäre ich bei einer Behandlung dabei, würde ich natürlich den Schmuck ausziehen.

    Sprecherin: Nach zwei Stunden ist es geschafft. Mit seinen gesammelten Informationen geht es zurück ins Gesundheitsamt und dort muss Gerhard Samosny dann seinen Abschlussbericht schreiben.

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Arztbesuch auf Rechnung Vorschau: Arztbesuch auf Rechnung Was, wenn der Patient in die ärztliche Kostensteuerung einbezogen würde? Ein Modell
  5:08  Minuten | 25 MB

Arztbesuch auf Rechnung

Damit sich eine Arztpraxis wirtschaftlich trägt, braucht sie viele Patienten. Für jeden erhält der Arzt pro Quartal einen Pauschalbetrag. Der ist schnell aufgebraucht, wenn der Patient kostenintensiv versorgt werden muss. Der Arzt behandelt dann häufig umsonst. Was, wenn der Patient in die Kostensteuerung miteinbezogen würde? Ein Modell hierfür ist die Kostenerstattung.
  • Arztbesuch auf Rechnung

    Beitrag Anfang:
    Text Anfang:
    Studium: ca. 5-6 Jahre
    Praktisches Jahr: 1 Jahr
    Ende der Studentenzeit
    Arzt im Praktikum: 1,5 Jahre
    (Tätigkeit als Arzt im Krankenhaus)
    Weiterbildung zum Facharzt: 4-5 Jahre
    Gesamtausbildung: mindestens 11,5 Jahre
    Text Ende

    Sprecherin:
      Das ist Dr. Schmitt. Er wollte schon immer Arzt werden und anderen Menschen helfen. Nach langem Studium und seiner Anerkennungszeit in einer Klinik, arbeitet Dr. Schmitt seit einigen Jahren als niedergelassener Arzt.

    Nur: So richtig Zeit hat er leider für keinen seiner Patienten. Deutsche Ärzte haben im internationalen Vergleich überdurchschnittlich viel zu tun. Das zeigt der jährliche Arztreport der Barmer GEK.

    Überschlägt man die Zahl von 2007 ergeben sich 10.735 Patientenkontakte pro Jahr, das sind 224 Kontakte pro Woche und das bedeutet rund 45 Patienten pro Werktag und acht Minuten pro Patient.

    Dr. Schmitt braucht die vielen Patienten, um wirtschaftlich zu arbeiten, aber glücklich ist er mit diesem Umstand nicht. Er muss Kompromisse schließen, denn die entscheidende Größe für die wirtschaftliche Kalkulation seiner Praxis ist die Anzahl seiner Patienten.

    Je mehr Kranke durch die Sprechzimmer geschleust werden, desto gesünder ist der Wirtschaftsbetrieb Arztpraxis. Dr. Schmitt bekommt nämlich für jeden seiner Patienten eine Pauschale und mit dieser Pauschale sind die so genannten ärztlichen Grundleistungen abgegolten.

    Rezept schreiben, Spritzen geben, Blut abnehmen, einfache Untersuchungen, und so weiter. Egal, wie häufig sie im Laufe des Quartals notwendig werden.

    Man stelle sich vor, es gäbe auch Grundnahrungsmittel nach dem Sachleistungsprinzip im Gesundheitssystem. Jeder könnte sich auf dem Wochenmarkt beliebig bedienen und Preis und Menge spielen keine Rolle.

    Für Frau Mayer ist das bei ihren Arztbesuchen so ähnlich. Sie ist schon lange Patientin bei Dr. Schmitt und vertraut auf seinen Rat.

    Dass Dr. Schmitt bei den häufigen Besuchen von Frau Mayer gar nichts verdient und umsonst arbeitet, kann sie gar nicht wissen, denn Frau Mayer bekommt keine Rechnung.

    Deshalb sind für sie die Arztbesuche so selbstverständlich wie das Spazierengehen mit ihrem Hund, der Kaffee am Morgen und der wöchentliche Kaffeeklatsch mit ihrer Freundin.

    Was wäre, wenn Frau Mayer aber wüsste, wie viel ihr Arzt tatsächlich verdient?

    Wenn die Politik statt des bisherigen Sachleistungsprinzips die Kostenerstattung einführen würde und Frau Mayer schwarz auf weiß sieht, was der Arzt getan hat und was es kostet, ganz so wie bei einer Werkstattrechnung?

    Frau Mayer hat dann volle Einsicht und kann nachvollziehen, welcher Teil der Behandlung ein vermeidbarer Kostentreiber war und ob die Rechnung der Sache nach korrekt ist.

    Und Dr. Schmitt? Er könnte sich endlich auf das Wesentliche konzentrieren: seine Arbeit. Die Zeit, die er sonst mit viel Bürokratie verbracht hat, die kann Dr. Schmitt endlich sinnvoll für seine Patienten einsetzen.

    Die Patientenpauschalen könnten abgeschafft werden. Ärzte wie Dr. Schmitt wären in der Rechnungsstellung den Sozialstationen und Krankenhäusern gleichgestellt und die Zweiklassenmedizin – der Unterschied zwischen Kassen- und Privatpatienten – wird endlich abgeschafft.

    Text Anfang:

    Die Kostenerstattung ist am ehesten mit dem bisherigen Abrechnungsmodell der privaten Krankenversicherung vergleichbar.

    Der Patient erhält vom Arzt eine Rechnung. Entweder zahlt der den Betrag selbst und lässt sich die Kosten erstatten oder er reicht die Rechnung über eine Abtretungsregelung direkt an die Kasse weiter und zahlt nur die Selbstbeteiligung.

    Der mündige Patient: Ein wichtiger Aspekt zur Kostensteuerung ist die Eigenbeteiligung. Kassen zahlen die Behandlungskosten nur anteilig, den Rest trägt der Patient privat.

    Was? Keine Angst! Eigenbeteiligungen sind an das Einkommen angepasst. Auch in Zukunft wird niemand durch Zuzahlungen finanziell überfordert.

    Bei über 18 Arztkontakten pro Jahr, das sind drei Mal so viele wie im europäischen Durchschnitt, muss sich auf Patientenseite dringend ein Kostenbewusstsein entwickeln.
    Text Ende
    Beitrag Ende

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Schwangerschaftsvorsorge Vorschau: Schwangerschaftsvorsorge Ängste nehmen – der Arzt als Ratgeber
  4:20  Minuten | 25 MB

Schwangerschaftsvorsorge

In kaum einer Lebensphase liegen Hoffen und Bangen, Vorfreude und Angst so eng beisammen wie während einer Schwangerschaft. Doch wenn pauschaliert und behauptet wird, dass Ärzte Geschäfte mit den Ängsten ihrer Patienten machen, dann tut man den aufgeklärten Frauen unrecht. Der Arzt ist Ratgeber und will vor allem eines: Ängste nehmen. Dieser Beitrag nimmt Stellung zu den Behauptungen im Magazin Frontal 21.
  • Schwangerschaftsvorsorge: Kein Geschäft mit der Angst

    Infotext Anfang:

    Vielleicht haben Sie es gehört oder gelesen: Frauenärzte machen angeblich teure Tests und unnötige Untersuchungen in der Schwangerschaft.

    Dagegen wehren wir uns: Wir machen kein Geschäft mit der Angst!
    Infotext Ende

    Beitrag Anfang:

    Sprecherin: Ich bin schwanger. Sobald man das feststellt, steckt der Alltag plötzlich voller Fragen. Was darf ich noch? Worauf soll ich jetzt achten? Was ist normal, was nicht? In Deutschland werden die meisten Frauen heute um das dreißigste Lebensjahr zum ersten Mal schwanger.

    Aber schon jedes vierte Baby wird in Deutschland von einer Frau geboren, die über 35 Jahre alt ist. Mit den Möglichkeiten unserer heutigen Medizin und dem Wissen um Risiken sind späte Schwangerschaften aber heutzutage kein Problem, denn wer sich gesund ernährt, regelmäßig bewegt und auf Nikotin verzichtet, hat gute Chancen, auch über 35 problemlos schwanger zu werden.

    So unterschiedlich jede Schwangerschaft auch ist, so unterschiedlich sind die Schwangeren selbst. Hat man lange auf dieses Ereignis hingearbeitet und schon viele Enttäuschungen in Kauf nehmen müssen, dann will man möglichst jedes Risiko ausschließen.

    Die Aufgabe des Arztes ist es, mit diesen ganz unterschiedlichen Ängsten umzugehen. Deshalb sind die individuelle Beratung und das Gespräch enorm wichtig. In diesen Gesprächen muss der Arzt abschätzen, was der Patientin wichtig ist und was er medizinisch für wichtig hält.

    Das wird von Patientin zu Patientin sehr unterschiedlich sein. Was die Krankenkassen übernehmen, ist fest definiert in einem Katalog. Hier werden alle Leistungen beschrieben, die der Arzt über die Krankenkasse abrechnen kann.

    Für die Eltern selbst ist dabei gar nicht klar, warum manche Leistungen nicht von der Krankenkasse bezahlt werden, obwohl man sie empfiehlt. So wie der Toxoplasmosetest. Anders als in Frankreich oder Österreich muss es in Deutschland einen begründeten Verdacht geben, damit die Krankenkasse diesen Test bezahlt.

    Die Toxoplasmose ist eine weit verbreitete Infektionskrankheit, die in der Regel harmlos ist. Hat man einmal Toxoplasmose gehabt, dann ist man durch Antikörperbildung vor einer weiteren Infektion geschützt. Das kann aber nur mit Hilfe eines Tests herausgefunden werden, denn Infektionen in der Schwangerschaft sind gefährlich. Sie können das ungeborene Kind schädigen.

    Für Schwangere ist es wichtig, zu wissen, ob Immunität und damit Schutz des Neugeborenen durch eine vorangegangene Infektion vorliegt oder nicht. Angstmacherei ist fehl am Platz.

    Das Berliner Robert-Koch-Institut für Infektionskrankheiten empfiehlt daher allen Frauen mit Kinderwunsch und unklarem Immunstatus, am besten vor oder spätestens bei eingetretener Schwangerschaft eine Untersuchung auf Toxoplasmose.

    Anfang der sechziger Jahre war die Säuglingssterblichkeit in Deutschland noch deutlich höher als in den meisten westlichen Industrieländern. Erst mit dem Beginn von Mutterschaftsvorsorgeuntersuchungen, der Betreuung von Risikoschwangerschaften und Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten nahm die Säuglingssterblichkeit stark ab.

    Mittlerweile ist Deutschland eines der Länder mit den weltweit niedrigsten Werten. Deutschland betreibt Vorsorge auf hohem Niveau. Mit Hilfe der modernen Ultraschalluntersuchung kann man heute schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt – im ersten Drittel der Schwangerschaft – eine Vielzahl von Informationen über den Zustand des ungeborenen Kindes erhalten.

    Welche speziellen Untersuchungen Frauenärzte ihren Patienten anbieten, hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab: Vorgeschichte, Lebensumstände, Risikofaktoren und, welche Ängste die schwangeren Frauen haben.

    Natürlich gibt es nie die absolute Sicherheit, aber viele Ängste können durch weitere Untersuchungen genommen werden. Die Schwangerschaft soll eine unbeschwerte und schöne Zeit sein. Frauenärzte wollen Ängste nehmen und nicht schüren.

    Und dann ist es endlich soweit. Nach knapp neun Monaten hält man das Ergebnis im Arm. Man ist einfach froh und glücklich, dass alles gut gegangen ist.
    Beitrag Ende

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Dem Darmkrebs keine Chance Vorschau: Dem Darmkrebs keine Chance Vorsorge ist lebenswichtig. Wie läuft eine Darmkrebs-Untersuchung ab?
  4:09  Minuten | 24 MB

Dem Darmkrebs keine Chance

Falsche Kost, wenig Bewegung, Alkohol und Zigaretten – unsere Lebensgewohnheiten begünstigen Darmkrebs. Regelmäßige Vorsorge ist wichtig. Denn Darmtumoren wachsen über viele Jahre hinweg oft unbemerkt. Wie läuft eine Darmkrebs-Untersuchung eigentlich ab? Und welche Vorsorgemaßnahmen sind sinnvoll?
  • Dem Darmkrebs keine Chance

    Sprecherin:
    Im Laufe eines Lebens reisen etwa 30 Tonnen Nahrung und 50.000 Liter Flüssigkeit durch unseren Darm. Damit ist der Darm der wichtigste Teil unseres Verdauungsapparates. Bis zu acht Meter lang, misst er nur wenige Zentimeter im Durchmesser.

    Millionen faltiger Zotten im Inneren dieses vielfach gewundenen Schlauches ergeben die Oberfläche eines Fußballfeldes. Damit ist der Darm nicht nur das größte Organ im Menschen, sondern hat auch eine sehr wichtige Aufgabe.

    Der Darm erschließt wichtige Bestandteile aus der Nahrung für unseren Körper und er muss uns vor unnützen und schädlichen Stoffen entlasten. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die für die Gesundheit des Menschen von entscheidender Bedeutung ist.

    So bedeutungsvoll der Darm ist, er bleibt ein Tabuthema. Dabei ist die Vorsorge extrem wichtig. Frau Stengel hatte schon länger Probleme mit dem Darm. Eine Entzündung machte ihr zu schaffen.

    Nun soll bei ihr eine Darmspiegelung, eine so genannte Koloskopie, gemacht werden. Deshalb ist Frau Stengel heute zum Vorbereitungsgespräch bei ihrem Arzt. Der berät die Patientin eingehend.

    Arzt:
    So. Eine Darmspiegelung soll ich machen. Darmspiegelung ist nichts Schlimmes. Es ist ein bisschen aufwendig, aber nichts Schlimmes.

    Es geht ja dabei darum, dass ich mir den hier blau gezeichneten Dickdarm anschaue. Das Unangenehmste an einer Darmspiegelung ist eigentlich für die meisten Leute gar nicht die Untersuchung, sondern die Vorbereitung.

    Sprecherin:
    Um die Darmschleimhaut beurteilen zu können, muss der Darm vollständig entleert sein. Die Darmreinigung dauert einen ganzen Tag. 24 Stunden später ist es dann soweit: Frau Stengel macht ambulant bei ihrem Arzt die Darmspiegelung. Sie ist die zuverlässigste Methode, um krankhaften Veränderungen des Darms auf die Spur zu kommen.

    Dabei wird ein flexibles Endoskop eingeführt, das mit Kamera und Lichtquelle ausgestattet ist. Die Bilder aus dem Inneren des Darms werden auf dem Bildschirm gezeigt. Der Arzt fährt mit dem Gerät durch den Dickdarm und untersucht die Darmschleimhaut nach Auffälligkeiten.

    Hat er eine krankhafte Veränderung im Darm entdeckt, kann er diese entfernen, denn das Endoskop hat einen zusätzlichen Arbeitskanal, durch den eine Schlinge eingeführt und damit ein Polyp entfernt werden kann.

    Darmpolypen sind größtenteils gutartige Schleimhautverdickungen. Je nach Größe können sie sich aber auch zu Vorstufen von Darmkrebs entwickeln. Wenn ihr Durchmesser größer als ein Zentimeter geworden ist, ist diese Gefahr besonders hoch.

    Arzt:
    Darmkrebs ist einfach eine sehr häufige Krankheit. Jeder 16. Mensch erkrankt an Darmkrebs im Laufe seines Lebens, deswegen ist die Empfehlung: Ab 55 sollte man eine Darmspiegelung machen.

    Wir haben gesehen, es ist überhaupt keine schlimme Untersuchung. Ein bisschen unangenehm, ein bisschen lästig, aber nichts Schlimmes. Wenn keine Polypen da sind, dann haben die Leute ein niedriges Risiko, dass sich Darmkrebs entwickelt, dann empfiehlt man die Kontrolle nach zehn Jahren.

    Wenn Polypen zu finden waren, wie wir das hier hatten, dann sollte man, je nachdem, was das für welche sind, je nachdem wie viele es sind und wie groß diese Polypen sind, nach drei oder spätestens nach fünf Jahren die Darmspiegelung wiederholen, denn bei 40 bis 50 Prozent der Leute, die einen Polypen hatten, finden wir nach der entsprechenden Zeit – nach drei bis fünf Jahren – eben neue Polypen. Und diese Polypen, das abzutragen, das verhindert eben die Entwicklung von Darmkrebs.

    Sprecherin:
    Frau Stengel hat es geschafft. Die entnommenen Proben werden nun im Labor untersucht. Der Arzt erklärt ihr im Abschlussgespräch, was er gefunden hat.

    Jeder kann dazu beitragen, dass der Darm gesund ist und auch bleibt. Experten gehen davon aus, dass mehr als ein Drittel aller Darmkrebserkrankungen auf falsche Ernährung zurückzuführen sind. Daher sollte man ausgewogen und ballaststoffreich essen.

    Zwei Mal täglich Obst und drei Mal Gemüse sowie ausreichend Vollkornprodukte versorgen den Darm mit den nötigen Ballaststoffen. Joghurt, Kefir oder Sauerkraut unterstützen die Darmflora. Und eine regelmäßige Bewegung ist wichtig. Auch sie wirkt sich positiv auf die Darmbewegungen aus.

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Stoff auf Rezept Vorschau: Stoff auf Rezept Blick hinter die Kulissen einer Koblenzer Suchtambulanz
  4:52  Minuten | 28 MB

Stoff auf Rezept

Auf der Hitliste beliebter medizinischer Leistungen rangieren sie innerhalb der Ärzteschaft noch immer weit unten: die Substitutionsbehandlungen. Zu viele rechtliche Barrieren, zu hohe bürokratische Hürden und starke Vorbehalte von Seiten der Öffentlichkeit. Trotz der schwierigen Voraussetzungen hat in Koblenz 2010 eine neue Suchtambulanz eröffnet. Ein Blick hinter die Kulissen der Einrichtung.
  • Stoff auf Rezept

    Beitrag Anfang:

    Sprecherin:
    Sie ist ganz neu, die Suchtambulanz in Koblenz. Mit viel Unterstützung konnte die Zweigstelle der Neuwieder Praxis von Joachim Courtial endlich eröffnen. Das Team aus drei Ärzten und ihren Helferinnen betreut mehr als 200 Suchtkranke.

    Die Patienten kommen aus dem ganzen Norden von Rheinland-Pfalz. Viele haben eine harte Drogenvergangenheit, so wie der 28-jährige Koblenzer, der froh ist, nicht mehr jeden Tag mit dem Zug nach Neuwied fahren zu müssen.

    Koblenzer:
    Der Weg ist halt kürzer und die Praxis ist halt gut, weil die jetzt nur auf Sucht zugeschnitten sind. Bei den anderen Ärzten, wo ich vorher war, die sind halt Allgemeinärzte, die aber nicht jetzt mit Sucht zu tun haben im direkten Sinne.

    Ich komm täglich hierher, weil im ersten halben Jahr ist es so, dass man täglich kommen muss, also wie man halt mit den Urin ... hier werden ja auch regelmäßig Urinkontrollen gemacht und dann wird halt geguckt, ist man sauber, ist man nicht sauber, hat man Beikonsum zu dem Methadon, was man hier bekommt, und dann entscheiden die halt, ob man in die Apotheke gehen kann oder ob man mit nach Hause bekommt 'ne Woche oder so in dem. Aber sonst komm ich täglich hierher.

    Sprecherin:
    Die neue Suchtambulanz in Koblenz hat 365 Tage im Jahr geöffnet: Weihnachten, Neujahr, Ostern. Alles läuft computergestützt, haargenau dosiert, abgestimmt auf den Süchtigen. Man kennt sich, Zeit für ein Gespräch ist immer da.

    Dabei werden die Patienten genau beobachtet, Kleinigkeiten sofort registriert. Ist etwas auffällig? Wie sind die Pupillen? Riecht man eine Alkoholfahne? Im Substitutionsprogramm soll der Süchtige keine weiteren Betäubungsmittel konsumieren. Kontrolle ist enorm wichtig.

    Die Therapie mit der Ersatzdroge funktioniert nur, wenn man sich an die Regeln hält. Und die werden eisern kontrolliert. Rheinland-Pfalz hat vier ambulante Suchtpraxen und 71 substituierende Ärzte. Jeder wird gebraucht, meint Joachim Courtial.

    Joachim Courtial, Suchtmediziner:
    Wir sind auf alle Ärzte angewiesen. Wenn Sie sich die Zahlen ansehen, wie viele süchtige Patienten es gibt und wie wenig substituierende ... alle Ärzte angewiesen, die an diesem Programm teilnehmen wollen.

    Wir haben aber auch festgestellt, dass man sich gerade in der Suchtambulanz sehr intensiv um Patienten kümmern kann und damit auch, um eben die nicht gut Führbaren, die Schwierigen, die stark Suchterkrankten, die einfach eine tägliche direkte Kontrolle inklusive Urinkontrollen oder auch Alkoholkontrollen bedürfen.

    Sprecherin:
    Die Drogenersatztherapie mit Methadon und anderen Präparaten eröffnet den Suchtkranken einen Weg zurück in ein fast normales Leben. Sie hilft den Patienten raus aus der Beschaffungskriminalität.

    Das Risiko von Infektionen durch Spritzen fällt weg, der körperliche Verfall hört auf und endlich bekommt der Tag eine Struktur, ohne dass die Droge ihn bestimmt. Drogenabhängigkeit ist eine Krankheit. Professionelle Hilfe bei der Behandlung ist wichtig, doch Substitutionsbehandlungen sind für viele Mediziner schwierig, meint der Qualitätsexperte der KV Rheinland-Pfalz, Wolfgang Weber.

    Wolfgang Weber, Qualitätsexperte der KV RLP:
    Jeder Arzt, der diese Patientengruppen behandelt, weiß halt eben, dass er sich ein besonderes Klientel in die Praxis nimmt. Die Patienten fallen auf; ich weiß von meiner Hausärztin, die substituiert auch, und jeder Patient, der in die Praxis kommt, der wird als solcher auch erkannt, und das schreckt andere Patienten ab, die halt eben mit diesen Personen auch wenig Umgang haben.

    Hinzu kommt halt eben auch, dass der Arzt verpflichtet ist, sehr detailliert zu dokumentieren, um damit auch seine – ich sag mal so – seine Haftpflichtsicherheit unter Beweis zu stellen, denn wenn irgendetwas passiert ...

    Wir hatten schon einige Fälle, wo dann Patienten verstorben sind, wo dann auch sehr schnell die Staatsanwaltschaft bei uns nachfragt, wie ist denn sichergestellt gewesen, dass ihr auch eben nur in dem notwendigen Umfang den Patienten das Methadon verabreicht habt, wie es medizinisch notwendig war.

    Und dann muss der Arzt sich eben auch erklären und deshalb diese Dokumentationsvorgaben, die von dem Arzt erst mal nur als Gängelung verstanden werden, als zusätzliche Bürokratie, die aber aus Qualitätsgründen schon notwendig und sinnvoll sind.

    Sprecherin:
    Trotz aller bürokratischer Hürden: Für Joachim Courtial hat sich die Mühe gelohnt.

    Joachim Courtial, Suchtmediziner:
    Diese ganzen Erfahrungen bündelt man und schafft dann ein Konzept. Und man muss beobachten, ob es funktioniert, ob es angenommen wird, ob es tragbar ist.

    Und dieses Konzept, das wir jetzt gefunden haben, haben wir einfach auch eins zu eins nach Koblenz übernommen und imitiert, weil es halt eben auch gut ankam und wir jeden Tag gern hier arbeiten.
    Beitrag Ende

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Darmkrebs-Vorsorge Vorschau: Darmkrebs-Vorsorge Dagmar Berghoff klärt auf
  4:09  Minuten | 14 MB

Darmkrebs-Vorsorge

In Deutschland erkranken jährlich rund 70.000 Menschen an Darmkrebs. Wird die Krankheit frühzeitig erkannt, bestehen sehr gute Heilungschancen. Die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Dagmar Berghoff engagiert sich für eine Aufklärung über das sensible Thema und zeigt gemeinsam mit der Stiftung Lebensblicke, dass Vorsorge lebenswichtig ist.
  • Darmkrebs: Vorsorge ist lebenswichtig

    Beitrag Anfang:

    Sprecherin:
    Vermeiden statt leiden: aktiv gegen Darmkrebs.

    Dagmar Berghoff:
    Guten Tag, meine Damen und Herren. Wann waren Sie das letzte Mal zur Darmkrebsvorsorge? Wussten Sie, dass Darmkrebs die Krebsart mit der höchsten Zahl an Neuerkrankungen pro Jahr ist?

    Unbehandelt führt Darmkrebs in den allermeisten Fällen innerhalb von zwölf Monaten zum Tod.

    Jährlich erkranken circa 70.000 Menschen neu an Darmkrebs. Knapp 26.000 sterben daran. Darmkrebs ist die häufigste Krebsform in Deutschland.

    Aber: Wird der Darmkrebs frühzeitig erkannt, ist er heilbar. Deshalb sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen so ungeheuer wichtig. Der kostenlose Check beim Arzt rettet Leben.

    Sprecherin:
    Die Darmspiegelung ist die zuverlässigste Methode, um krankhaften Veränderungen des Darms auf die Spuren zu kommen. Dabei wird ein flexibles Endoskop eingeführt, das mit Kamera und Lichtquelle ausgestattet ist.

    Die Bilder aus dem Inneren des Darms werden auf einem Bildschirm gezeigt. Der Arzt fährt mit dem Gerät durch den Dickdarm und untersucht die Darmschleimhaut nach Auffälligkeiten.

    Hat er eine krankhafte Veränderung im Darm entdeckt, kann er diese entfernen, denn das Endoskop hat einen zusätzlichen Arbeitskanal, durch den eine Schlinge eingeführt und damit ein Polyp entfernt werden kann.

    Darmpolypen sind größtenteils gutartige Schleimhautverdickungen. Eine wichtige Aufgabe der Vorsorge ist es, diese Polypen rechtzeitig zu entdecken und entfernen, bevor sie sich zu einem Darmkrebs entwickeln können.

    Darmpolypen und der Darmkrebs in frühen Stadien verursachen keine Beschwerden. Nur mit Hilfe der Darmkrebsvorsorge kann man sie aufspüren.

    Dagmar Berghoff:
    Die Wahrscheinlichkeit, an Darmkrebs zu erkranken, nimmt mit steigendem Alter deutlich zu. Das Tückische daran ist: Man merkt ihn nicht. Der Darmkrebs wächst langsam und im Verborgenen.

    Stellen sich Beschwerden oder Schmerzen ein, dann ist dieser Krebs vermutlich schon sehr groß. Denken Sie daran: Je früher der Krebs erkannt wird, desto besser die Heilungschancen.

    Gehen Sie zur Vorsorge! Ich tu’s auch.
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Achtung Sonne: Gefahr Hautkrebs Vorschau: Achtung Sonne: Gefahr Hautkrebs Richtiger Schutz und zuverlässige Vorsorge
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Achtung Sonne: Gefahr Hautkrebs

Sonnenschein macht gute Laune. Schnell aber ist vergessen, dass die Sonne der Haut auch schadet. Bei zu intensiver Sonnenbestrahlung droht Gefahr. Gerade im Sommer sollte jeder darauf achten, wann und wie lange er die Haut der Sonne aussetzt. Erschreckend: Jedes Jahr erkranken allein in Deutschland rund 14.000 Menschen an Hautkrebs. Die Heilungschancen stehen allerdings sehr gut – wenn der Hautkrebs rechtzeitig erkannt wird.
  • Achtung Sonne: Gefahr Hautkrebs

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    Sommer, Sonne, Strand: Es ist die schönste Zeit im Jahr. Dennoch sollten Sie nicht unvorsichtig werden und die Augen vor den Gefahren verschließen.
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    Sprecherin:
    Hautkrebs zerstört unsere Haut durch die ungehinderte Vermehrung bösartiger Zellen. Der so genannte schwarze Hautkrebs entwickelt sich oft aus auffälligen Leberflecken.

    Etwa 14.000 Menschen bekommen in Deutschland jedes Jahr diesen schwarzen Hautkrebs. Vor allem zu viel UV-Bestrahlung durch Sonnenbaden oder Solarium und Sonnenbrand spielen eine große Rolle.

    Besonders betroffen sind helle Hauttypen, rothaarige Menschen oder Menschen, die Hautkrebserkrankungen in der Familie haben.

    Die Krankheit selbst lässt sich in schlimmen Fällen an nässenden, blutenden oder juckenden Leberflecken erkennen. Aber auch asymmetrische, unregelmäßige und große Flecken mit Farbveränderungen sollten beobachtet werden.

    Das ist Anja. Sie will sichergehen. Bei ihrer Hautärztin lässt sie sich durch Auflichtmikroskopie am ganzen Körper untersuchen.

    Auch durch die digitale Muttermalanalyse können auffällige Leberflecken regelmäßig analysiert werden, um unnötige Operationen zu vermeiden.

    Bei Anja ist ein bösartiger Leberfleck entdeckt worden. Der muss herausgeschnitten werden. Dabei wird die Haut um die betroffene Stelle entfernt.

    Anja hat noch mal Glück gehabt. Jetzt weiß sie, wie sie sich leicht vor Hautkrebs schützen kann. Kleidung, Sonnenhut, Sonnenbrille, Creme, Schatten. Schützen auch Sie sich.
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28. September 2016 6:23  Minuten | 37 MB

KV-TV PRAXIS – Das Magazin

Die KV RLP präsentiert die aktuellen Daten des Versorgungsatlas. Schon seit zehn Jahren sind die Versorgungsanalysen der KV RLP eine wichtige Basis für die Beurteilung der ambulanten medizinischen Versorgung. Außerdem: Seit dem 1. April 2016 gilt die neue Reha-Verordnung für alle Vertragsärztinnen und -ärzte. In der aktuellen Ausgabe des Magazins geht es ums Verordnen von Hilfsmitteln.
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KV RLP Isaac-Fulda-Allee 14 55124 Mainz Telefon 06131 326-326 Fax 06131 326-327 E-Mail service@kv-rlp.de
01. Oktober 2016